Caspar: Wichtiges Signal für den ÖPNV in der Rhein-Main-Region

„Finanzierungsentscheidung des Landes sichert Umsetzbarkeit des Gesamtprojektes“

Ulrich Caspar MdL
Ulrich Caspar MdL
Wiesbaden/Frankfurt am Main, 1. Oktober 2014 - Als „wichtiges Signal für den ÖPNV in der Rhein-Main-Region“ hat heute in Wiesbaden der verkehrspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Ulrich Caspar, die Entscheidung der Landesregierung begrüßt, durch eine Vorfinanzierung eine für die Nordmainische S-Bahn erforderliche Untertunnelung im Frankfurter Osten abzusichern:

„Durch die Finanzierungsentscheidung des Landes wird die technische Umsetzung des Projektes im Frankfurter Osten deutlich erleichtert. Die Nordmainische S-Bahn ist dabei nicht nur für den ÖPNV wichtig, sondern trägt zur Leistungsfähigkeit des gesamten Schienennetzes im Rhein-Main-Gebiet bei. Die heutige Entscheidung belegt, dass wir weiterhin größtes Interesse an dem Gesamtprojekt haben.“

Für die beiden östlichen Abschnitte der insgesamt 19,4 Kilometer langen Strecke liegen bereits die Planfeststellungsverfahren; für den westlichen Abschnitt solle das Verfahren noch in diesem Jahr begonnen werden: „Der viergleisige Neu- und Ausbau der Strecke erschließt auch den Main-Kinzig-Kreis bis Hanau. Dies ist eine gute Nachricht für all Pendler. Gleichzeitig kann auf diese Weise auch die Europäische Zentralbank besser an die Innenstadt angebunden werden.“ Weitere positive Auswirkungen seien auf die Schülerverkehre zu erwarten.

„Die Menschen in Hessen benötigen einen leistungsstarken und modernen ÖPNV – privat wie beruflich. Die Nordmainische S-Bahn wird hierbei eine wichtige Rolle spielen, um das Schienennetz im Rhein-Main-Gebiet attraktiv und funktionstüchtig zu gestalten“, erklärte Caspar abschließend.

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