Caspar: Wohnraumförderung wird flexibler und bedarfsgerechter

„Land setzt sich entschlossen für angemessenen Wohnraum für alle ein“

Ulrich Caspar MdL
Ulrich Caspar MdL
Wiesbaden/Frankfurt am Main, 28. November 2014 - „Mit dem neuen Wohnraumförderungsgesetz stellen wir die Förderung von sozialem Wohnraum und der nachhaltigen Entwicklung von Wohneigentum auf neue, stabile Füße.

Wir werden in Zukunft noch flexibler und zielgerichteter agieren können, damit die Förderung bei den richtigen Empfängern ankommt. Wir stellen mit diesem Gesetz sicher, dass die verfügbaren Mittel effektiv und bedarfsgerecht eingesetzt werden können“, erklärte der wohnungspolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Ulrich Caspar, in der Debatte zum Wohnraumförderungsgesetz.

Mit dem Gesetz werden die Grundlagen definiert, nach denen Bürgerinnen und Bürger staatliche Förderung im Wohnungsbereich in Anspruch nehmen können. Wesentliche Inhalte seien die Einführung eines Förderprogramms für Menschen mit mittleren Einkommen – wie zum Beispiel Krankenschwestern oder Feuerwehrleute – die im Ballungsraum auf dem reguliert Mietwohnungsmarkt nur schwer eine für sie bezahlbare Wohnung finden können. Auch diese Gruppe soll künftig von den Fördermöglichkeiten profitieren können. Ebenfalls verbessert werden die Möglichkeiten, studentischen Wohnraum zu schaffen.

„Besonders ist hervorzuheben, dass die Landesregierung die Kompensationsmittel des Bundes vollumfänglich in die Wohnraumförderung investiert und zusätzlich das ambitionierte ‚Sonderprogramm Wohnen‘ in Höhe von 300 Millionen Euro aufgelegt hat. Wir setzen damit Maßstäbe bei der Schaffung von angemessenem Wohnraum für alle Hessinnen und Hessen“, so Caspar.

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