Junge Union Frankfurt lobt Markus Frank und widerspricht SPD

Schäfer: Außer Schulden machen, fällt der SPD nicht viel ein

Martin-Benedikt Schäfer, JU-Kreisvorsitzender
Martin-Benedikt Schäfer, JU-Kreisvorsitzender

Frankfurt am Main, 5. Dezember 2014 - Die Junge Union Frankfurt lobt den Sportdezernenten Markus Frank für seine großen Bemühungen zum Sparen in seinem Dezernat.

Trotz dessen erkennbaren Sparwillens und den Einsparungen im Investitionsbereich für den Sport, schaffe es Frank auch weiterhin eine Sportinfrastruktur zu erhalten und auszubauen, wie sie in keiner anderen Großstadt in Deutschland zu erkennen sei. Für die Kritik der SPD haben die jungen Christdemokraten dagegen lediglich Unverständnis übrig.

 

„Markus Frank leistet erstaunliche Arbeit. Trotz der Einsparungen schafft er es Jahr für Jahr die Sportinfrastruktur in Frankfurt auszubauen. Wir verfügen alleine über 35 Kunstrasenplätze und jedes Jahr kommen neue dazu. Das muss man erst einmal nachmachen“, findet der Kreisvorsitzende der JU Frankfurt, Martin-Benedikt Schäfer lobende Worte für den Sportdezernenten.

Eine solche Sportinfrastruktur suche man in anderen deutschen Großstädten vergeblich und dies sei ein großer Verdienst von Markus Frank. „Wenn man von einer Sportstadt spricht, blickt man zunächst einmal auf den großen Sport. Die großen Events und die professionell betriebenen Vereine.
Frankfurt schafft hier einen Spagat, der mehr als beachtenswert ist. Neben den großen Events, wie dem Ironman oder dem Radrennen ‚Rund um den Finanzplatz‘ investiert sie gezielt in den Breitensport. Eine Mammutaufgabe bei sinkenden finanziellen Möglichkeiten“, so Schäfer, der Frank bescheinigt, dass er sich an die, vom Kämmerer vorgegebene, Haushaltsdisziplin hält und dennoch Investitionen möglich macht.
 

„Die Kritik der SPD ist derart unseriös, dass einem fast die Worte fehlen. Auf der einen Seite kritisieren sie den Magistrat für den angeblich fehlenden Sparwillen, auf der anderen Seite kritisieren sie den Dezernenten, der einen ausgeprägten Sparwillen an den Tag legt und fordern mehr Investitionen. Es ist immer das gleiche bei den Sozialdemokraten. Außer Schulden machen, kennen sie keine Lösungen in der Finanzpolitik“, so der Kreisvorsitzende der größten politischen Jugendorganisation Frankfurts.
 

Die Junge Union ist sich sicher, dass der eingeschlagene Weg von Markus Frank der richtige Weg ist. „In Preungesheim wird eine neue Bezirksportanlage gebaut. Schwimmbäder werden saniert, renoviert und modernisiert. Die Sportanlagen der Stadt sind sauber und modern. Das alles geschieht, während gleichzeitig gespart wird“, führt Schäfer weiter aus.
 

Die Junge Union fordert die SPD auf sich konstruktiv an der Konsolidierung der städtischen Finanzen zu beteiligen und nicht Kritik daran zu üben, wenn gespart wird. „Der Trick ist uralt und wird von uns nicht mitgemacht. Die Sozialdemokraten entlarven sich mal wieder als Schuldenmacher und Schlechtredner. Wir fordern mehr Ehrlichkeit in der Debatte“, so Martin-Benedikt Schäfer abschließend.

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