Martin-Benedikt Schäfer, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Martin-Benedikt Schäfer, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt
Frankfurt am Main, 5. Februar 2015 - Mit 97,8 Prozent der Stimmen ist der Frankfurter JU-Kreisvorsitzende Martin-Benedikt Schäfer in seinem Amt bestätigt worden.

Auf der Kreisdelegiertenversammlung am Mittwoch wählten die Delegierten der größten politischen Jugendorganisation Frankfurts den 29 Jahre alten Juristen erneut zu ihrem Vorsitzenden. Die Versammlung wurde vom CDU-Kreisvorsitzenden und Kämmerer Uwe Becker geleitet.

Die Delegierten der vier Stadtbezirksverbände der Jungen Union Frankfurt stellten auch die Weichen für die nächstes Jahr stattfindende Kommunalwahl. „Schon jetzt blicken wir auf die Kommunalwahl 2016. Es war uns daher sehr wichtig, dass wir ein starkes und top motiviertes Team aufstellen“, so der wiedergewählte Kreisvorsitzende Martin-Benedikt Schäfer. Am Ende bedankte sich Schäfer bei Uwe Becker für die Versammlungsleitung. „Es ist schön, dass der CDU-Kreisvorsitzende persönlich die Versammlung der JU leitet. JU und CDU werden auch weiterhin zusammen für ihre gemeinsamen Überzeugungen kämpfen“, führte Schäfer weiter aus.

Dem 29-jährigen Juristen steht in den kommenden zwei Jahren ein Vorstand zur Seite, der sich aus altbewährten Kräften und neuen Leuten zusammensetzt. Als Stellvertreter wurden Anke Bernecke-Kaus, Patrick Soldo, Heinrich Heidenreich und Kevin Bornath in ihrem Ämtern bestätigt. Alexander Tobiason wird als Schatzmeister auch weiterhin die Finanzen des Kreisverbands im Blick haben, Yannick Schwander bleibt Schriftführer der größten politischen Jugendorganisation Frankfurts und Mirko Trutin kümmert sich als Geschäftsführer um die organisatorischen Dinge.

Den Vorstand komplettieren als Beisitzer: Charlotte Baecker, Adrian Berger, Leopold Born, Theresa Degner, Arthur Eberle, Marc Gutte, Nils Herzberger, Jenovan Krishnan, Marius Mager, Arndt Mönch, Debora Rieser, Björn Schmidt, Caroline Stang und Viktorija Stojak. Insgesamt finden sich 5 neue Mitglieder im Kreisvorstand. „Ich freue mich, dass neue junge Leute bereit sind Verantwortung in der JU zu übernehmen. Sie bringen frischen Wind und neue Ideen mit“, so Schäfer.

Die Junge Union wird sich nach Erstellung ihres eigenen Wahlprogramms aktiv in den Programmprozess der CDU einbringen. „Die Junge Union ist bereit Verantwortung zu übernehmen. Verantwortung im Wahlkampf, in den Ortsbeiräten und in der Stadtverordnetenversammlung. Wir werden auch weiterhin Frankfurts Zukunft aktiv mitgestellten“, gibt Schäfer die Devise für die nächsten Wochen und Monate vor.

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