Junge Union Frankfurt am Main stellt weiterhin stellvertretenden Landesvorsitzenden

Schäfer: Landestag der Jungen Union Hessen ein großer Erfolg für Frankfurt

Ulf Homeyer, stellv. Landesvorsitzender der Ju Hessen
Ulf Homeyer, stellv. Landesvorsitzender der Ju Hessen
Frankfurt am Main, 26. Mai 2015 - Die Junge Union Frankfurt am Main war am vergangenen Wochenende mit einer starken Delegation auf dem Landestag der Jungen Union Hessen vertreten und konnte hier nicht nur eigene Inhalte durchsetzen sondern auch Personen stark im neu gewählten Landesvorstand positionieren.

Ulf Homeyer wird auch weiterhin als stellvertretender Landesvorsitzender die Geschicke der größten politischen Jugendorganisation in Hessen an maßgeblicher Stelle lenken.

„Wir waren mit 30 Leuten in Obertshausen vertreten und konnten tolle Erfolge verbuchen. So wurden unsere Anträge allesamt einstimmig angenommen. Wir forderten die bessere Körperschutzausstattung von Revierpolizisten, den sogenannten Einsatzhundertschaften, bei Einsätzen an Großdemonstrationen und außerdem soll nun nach dem Willen der Delegierten der JU Hessen geprüft werden, wie in Zukunft neuerliche gewaltsame Demonstrationen von Blockupy verhindert werden können, auch das war unsere Initiative“, erklärt der Kreisvorsitzende der Jungen Union Frankfurt am Main, Martin-Benedikt Schäfer. Insgesamt könne die JU Frankfurt also sehr zufrieden mit dem 95. Landestag der hessischen Jungen Union sein. „Gemeinsam mit unseren Freunden aus dem Bezirk Rhein-Main haben wir diesen Landestag inhaltlich geprägt und konnten an der einen oder anderen Stelle ganz wichtige Themen setzen. Außerdem haben wir unser Mitglied Ulf Homeyer mit einem hervorragenden Ergebnis zum stellvertretenden Landesvorsitzenden gewählt“, so Schäfer weiter, der seinem Vorgänger als Kreisvorsitzenden herzlich zu seiner Wiederwahl gratuliert. „Ulf Homeyer ist eine Stütze und Konstante in der Jungen Union. Sowohl in Frankfurt als auch im Landesverband hat sein Wort großes Gewicht.“

Der Landestag ermutige die jungen Christdemokraten auch künftig für ihre Sache zu streiten. „Sowohl JU-intern, als auch in der Mutterpartei, aber allen voran schon bald im Kommunalwahlkampf werden wir für unsere Inhalte und auch unsere Kandidaten kämpfen. Am Pfingstwochenende haben wir einmal mehr bewiesen, dass die Junge Union Frankfurt kampagnenfähig ist“, so Schäfer abschließend.

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