CDU Höchst/Unterliederbach spricht sich für DFB-Akademie am Standort Rennbahn aus

Frankfurt am Main, 10. Juni 2015 - Anlässlich des am 21. Juni 2015 bevorstehenden Bürgerentscheids über die zukünftige Nutzung des Rennbahn-Areals in Niederrad hat sich die CDU Höchst/Unterliederbach eindeutig für die Einrichtung einer DFB-Akademie an diesem Standort ausgesprochen.

„Die DFB-Akademie wäre ein weiterer Baustein zur Sportstadt Frankfurt. Neben der DFB-Zentrale, die seit Jahrzehnten in der Otto-Fleck-Schneise beheimatet ist, würde Frankfurts Bedeutung als Zentrum des deutschen Fußballs mit dem neuen Leistungszentrum weiter ausgebaut“, sagte Hans Georg von Freyberg, stellvertretender Vorsitzender der CDU Höchst/Unterliederbach. „Davon wird nicht nur der Sport in Frankfurt allgemein profitieren, sondern insbesondere der Fußball.“ Der Betrieb der Pferderennbahn mit derzeit nur vier bis fünf Renntagen pro Jahr sei hingegen wirtschaftlich nicht tragfähig, so dass es nachvollziehbar sei, dass die Stadt Frankfurt die Finanzierung der Rennbahn, die seit dem Jahr 2000 deutlich über drei Millionen Euro verschlungen habe, nicht weiter unterstützen wolle.

„Mit der Akademie, in die der DFB rund 80 Millionen Euro investieren will, wird das Gelände in Niederrad sinnvoll genutzt und trägt zur positiven Entwicklung des Fußballs in Deutschland bei“, so von Freyberg. Auch die nun vom Frankfurter Magistrat vorgeschlagene Gestaltung von 9,4 Hektar des Geländes als Sport-Bürgerpark, in dem unter Beeilung der Bevölkerung etwa Turngeräte oder Spielfelder angelegt werden könnten, begrüßte von Freyberg sehr, da dadurch nicht nur der Spitzensport in der DFB-Akademie, sondern auch der Breitensport für alle Bürgerinnen und Bürger gefördert würde.

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