Caspar: Allianz für Wohnen ist wichtiges Beratungsgremium für hessische Wohnungspolitik aus einem Guss

„Auftaktveranstaltung bringt bereits wertvolle Impulse“

Ulrich Caspar MdL
Ulrich Caspar MdL
Wiesbaden/Frankfurt am Main, 20. Juli 2015 - „Die Allianz für Wohnen hat schon in ihrer ersten Sitzung gezeigt, dass sie ein wichtiges und wertvolles Gremium sein kann, um Wohnungspolitik in Hessen zu koordinieren und effizienter zu machen.

Ich danke daher schon heute allen Akteuren, die bereit waren und sind, bei der ‚Allianz für Wohnen‘ mitzuarbeiten. Dieses Arbeitsgremium ermöglicht der Landesregierung, frühzeitig und praxisnah auf Entwicklungen zu reagieren, weil die Politik und die Akteure untereinander in direktem Kontakt stehen. So machen wir eine praxistaugliche Wohnungspolitik aus einem Guss“, erklärte der wohnungspolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Ulrich Caspar anlässlich der heutigen Auftaktveranstaltung der ‚Allianz für Wohnen‘, in der Akteure aus Verbänden, Wohnungswirtschaft und Wissenschaft die mit der Landesregierung die wohnungspolitischen Fragestellungen, die sich in Hessen wie andernorts stellen, auf breiter Basis diskutieren und nach praktikablen Lösungs- und Verbesserungsansätzen suchen.

„Wir  verfolgen ein gemeinsames Ziel, nämlich guten und nachfragegerechten Wohnraum zu schaffen und für die Menschen bereitzustellen. In der Sitzung wurden Stellschrauben identifiziert, die Investitionen gerade in den Ballungsräumen erschweren. Wir werden intensiv beraten, wie wir diese Hindernisse möglichst beseitigen können, damit in den nachfragestarken Gegenden Hessens noch mehr Wohnraum entsteht. Aber es ist richtig und wichtig, dass wir auch die anderen Herausforderungen auf Hessens diversifizierten Wohnungsmärkten – zum Beispiel im ländlichen Raum – nicht aus den Augen verlieren. Hierzu wird die Arbeitsstruktur der ‚Allianz‘ mit verschieden Arbeitsgremien für die verschiedenen Felder einen wichtigen Beitrag leisten“, so Caspar.

Der CDU-Wohnungsexperte erinnerte bei dieser Gelegenheit erneut an die vielfältigen Maßnahmen, die das Land in der jüngsten Vergangenheit bereits unternommen hat: Mit dem Sonderprogramm Wohnen habe man bereits 2013 massiv zusätzliche Fördermittel bereitgestellt, wodurch die soziale Wohnraumförderung umgestaltet und unter anderem um ein eigenes Förderprogramm für Familien mit mittlerem Einkommen ergänzt werden konnte. Auch der altersgerechte und barrierefreie Umbau und die Schaffung von speziellem Wohnraum für Studierende werde bereits konsequent angegangen ist. 

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