SPD eiert konzeptlos durch die Schulpolitik

Schäfer: „Populistisches Wahlkampfgetöse ohne substantielle Forderungen“

 Martin-Benedikt Schäfer, Kreisvorsitzender der Jungen Union Frankfurt
Martin-Benedikt Schäfer, Kreisvorsitzender der Jungen Union Frankfurt
Frankfurt am Main, 28. Juli 2015 - Die Junge Union Frankfurt am Main wirft der SPD schulpolitische Konzeptlosigkeit vor.

Die Römerfraktion der Sozialdemokraten hatte in ihrer Fraktionszeitung (Frankfurt Modern) die Gründung eines Eigenbetriebs gefordert. „Die Gründung eines Eigenbetriebs scheint für die Sozialdemokraten ein Allheilmittel zu sein. Dieser Vorschlag zeigt einmal mehr, dass die SPD in Frankfurt nichts Substantielles zur Schulbaupolitik beitragen kann“, erklärt hierzu der Kreisvorsitzende der Jungen Union Frankfurt am Main, Martin-Benedikt Schäfer.

 
Außerdem unterbreitet die SPD Vorschläge die längst umgesetzt werden. „Man liest in dieser SPD-Zeitung, dass zukünftig auf eine Modulbauweise zurückgegriffen werden soll. Doch genau dies geschieht bereits in Frankfurt. Beim Erweiterungsbau der Europäischen Schule wurde die Modulbauweise bereits umgesetzt. Dafür wurde dem Bau sogar der Hessische Holzbaupreis verliehen. Dies scheint an der SPD völlig vorbeigegangen zu sein“, erklärt Schäfer.
 
„Außerdem hat die schwarz-grüne Koalition bereits beschlossen, dass in Westhausen ein weiteres Gymnasium in Modulbauweise errichtet wird“, so Schäfer, der damit die Argumentation der SPD entkräftet. Die Junge Union Frankfurt erinnert die Sozialdemokraten auch daran, dass die schwarz-grüne Regierung bereits Gelder im Haushalt dafür eingeplant hat. „Die SPD läuft mit ihrer Argumentation ins Leere“, führt Schäfer weiter aus.

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