CDU-Kreisvorsitzender Becker: Bund muss handeln - LIES verbieten

Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU
Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU
Frankfurt am Main, 17. August 2015. Nach der jüngsten Identifizierung eines Deutschen IS-Mörders auf einem Hinrichtungsvideo aus Syrien hat der Kreisvorsitzende der Frankfurter CDU seine Forderung nach einem Verbot jeglicher Aktivitäten der Organisation "Die wahre Religion" erneuert, die u.a. deutschlandweit und zunehmend international Koranverteilaktionen unter dem Motto "LIES" organisiert.

„Jeder weiß, dass schon zu viele "Lies"-Verbreiter ihren Weg in den Terror gefunden haben, und dennoch müssen die Kommunen zusehen, wie hier regelmäßig die Anwerbung junger Leute generalstabsmäßig organisiert wird.
Hier geht es nicht um die friedliche Verteilung der heiligen Schrift der Muslime, hier geht es um die Verführung der Menschen zum Fanatismus und Extremismus und der  Koran ist dabei nur Mittel zum Zweck. Hier wird der Koran missbraucht, das hat auch nichts mehr mit Religionsfreiheit zu tun. Der Bund muss mit den vorhandenen Erkenntnissen endlich rechtlich die Handbremse ziehen, um diesem Treiben ein Ende zu bereiten. Ich erwarte hier ein konsequenteres Vorgehen als bisher", so der Kreisvorsitzende Uwe Becker heute.
"Ich finde es schlimm, mit ansehen zu müssen, wie auch auf der Frankfurter Zeil die Wölfe im Schafspelz regelmäßig auf unschuldige Passanten mit dem friedlichsten Lächeln zugehen und gleichzeitig Unfrieden in unsere Gesellschaft tragen. Als Kommune sind uns aber bis auf einzelne Einwirkungsmöglichkeiten die Hände gebunden. Nur der Bund kann mit einem Verbot der gesamten Organisation und deren Aktivitäten dem Übel den Garaus machen", betonte Becker.
 

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