Junge Union Frankfurt zufrieden mit Stadtverordnetenliste

Schäfer: „Platzierungen Ausdruck der guten Arbeit in den letzten Jahren"

Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der Jungen Union Frankfurt
Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der Jungen Union Frankfurt
Frankfurt am Main, 28. September 2015 - Die Junge Union Frankfurt am Main geht äußerst zufrieden und motiviert aus dem Nominierungsparteitag der Frankfurter CDU heraus.

Zahlreiche Mitglieder haben es auf die über 100-Personen umfassende Liste zur Wahl der Stadtverordnetenversammlung geschafft, viele davon auf aussichtsreichen Positionen. So schafften es alleine vier JUler unter die ersten 30 Plätze, die berechtigte Hoffnung auf das Einziehen in den Römer machen. „Vier JUler unter den ersten 30, dazu noch zahlreiche in unmittelbarer Schlagdistanz, die Liste der CDU Frankfurt zur Stadtverordnetenversammlung ist ein großer Erfolg für die Junge Union und Ausdruck unserer guten Arbeit in den letzten Jahren“, erklärt der Kreisvorsitzende, Martin-Benedikt Schäfer.

 
Der bereits amtierende Stadtverordnete und stellvertretende Landesvorsitzende der Jungen Union Hessen, Ulf Homeyer, kandidiert am 6. März 2016 auf Platz sieben der CDU-Liste. Die ersten neuen Gesichter auf der Liste folgen dann auf Platz 23, 24 und 26 und sind allesamt JU-Mitglieder. Der Kreisvorsitzende, Martin-Benedikt Schäfer, wird auf Platz 23 ins Rennen gehen, ihm folgt der Kreisgeschäftsführer der Jungen Union, Mirko Trutin auf Platz 24, der Bezirksvorsitzende der Jungen Union Rhein-Main, Yannick Schwander, kandidiert auf Platz 26. Damit sind alle drei in einem Bereich, der als aussichtsreich gilt. „Ulf Homeyer hat in den vergangenen viereinhalb Jahren bereits hervorragende Arbeit im Römer geleistet. Mit Mirko Trutin, Yannick Schwander und mir, haben es drei amtierende Fraktionsvorsitzenden aus CDU-Ortsbeiratsfraktionen auf sehr gute Plätze geschafft. Das zeigt, dass wir bereits über eine gewisse kommunalpolitische Erfahrung verfügen“, so Schäfer, der weiter ausführt, dass auf den Rängen ab Platz 31 weitere JUler stehen, die durch das Wahlsystem durchaus berechtigte Hoffnungen haben können, in die Stadtverordnetenversammlung einzuziehen. „Wir wissen alle, dass man durch Kumulieren und Panaschieren viele Plätze gut machen kann und darauf setzen wir auch bei der Kommunalwahl am 6. März“, gibt Schäfer die Marschroute vor.
 
Die Junge Union wird in den kommenden Wochen ihre eigenen Vorstellungen für die Stadtentwicklung mit einem eigenen Programm vorstellen, das dann auch Einzug in das Wahlprogramm der Mutterpartei finden soll. „Wir werden uns an allen Stellen dafür einsetzen, unsere Ideen in das Wahlprogramm zu bringen. Schon jetzt arbeiten unsere Mitglieder in den Fachausschüssen fleißig und federführend mit“, so der Kreisvorsitzende.
 

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