Junge Union Frankfurt Süd bereit für den Wahlkampf

Jahreshauptversammlung bestätigt Vorstand

Anke Bernecke-Kaus, Vorsitzende der JU Süd
Anke Bernecke-Kaus, Vorsitzende der JU Süd
Frankfurt am Main, 13. Oktober 2015 - Die Mitglieder der Jungen Union Frankfurt Süd haben auf der Jahreshauptversammlung des JU-Stadtbezirksverbands ihren Vorstand gewählt.

Der größte Stadtbezirksverband der Jungen Union in Frankfurt sieht sich mit diesem Team fit und bereit für den anstehenden Kommunalwahlkampf. „Die Mitglieder haben die großartige Arbeit des Vorstands innerhalb des letzten Jahres gewürdigt und dementsprechend viele von ihnen auch in diesem Jahr wiedergewählt. Mit dieser eingespielten Truppe werden wir einen herausragenden Wahlkampf auf die Beine stellen“, ist sich die alte und neue Vorsitzende, Anke Bernecke-Kaus sicher.

 
Die Vorsitzende wurde mit 95,3% in ihrem Amt bestätigt und darf damit in ihr zweites Jahr als Vorsitzende der Jungen Union im Frankfurter Süden gehen. In ihrem Rückblick auf das vergangene Jahr, lobte sie die Arbeit des Vorstands, der vor einem Jahr gewählt wurde und sich damals neu formierte. „Wenn man so möchte, haben wir vor einem Jahr einen Generationswechsel vollzogen. Viele verdiente Mitglieder haben ihre Arbeit im Vorstand beendet, einige mussten es aus Altersgründen tun, andere wollten sich auf Beruf oder andere Aufgaben konzentrieren. Dies haben wir genutzt, um jüngeren Mitgliedern die Chance zu geben sich zu beweisen und das haben sie wirklich hervorragend gemacht“, erklärt Bernecke-Kaus, die hinzufügt, dass es deshalb keinen Grund gab, den Vorstand in seiner Zusammensetzung groß zu verändern. „Charlotte Baecker und Yannick Schwander bleiben meine Stellvertreter. Den beiden brauche ich ihre Aufgaben nicht zu erklären, sie wären für jeden Vorsitzenden Gold wert, ich bin froh sie zu haben“, so Bernecke-Kaus.
 
Im geschäftsführenden Vorstand gehen Arndt Mönch und Karolina Tatarinzewa aus beruflichen Gründen einen Schritt zurück und werden dem neuen Vorstand als Beisitzer angehören. Ihre Posten im geschäftsführenden Vorstand besetzen Leopold Born als Geschäftsführer und Caroline Stang als Schriftführerin. „Caroline Stang und Leopold Born haben sich diese Aufgaben verdient. Auf beide ist stets Verlass. Hinzu kommt, dass sie als Studenten durchaus auch etwas mehr Zeit haben, was im Kommunalwahlkampf nur von Vorteil sein kann“, erläutert Bernecke-Kaus, die Arndt Mönch und Karolina Tatarinzewa für ihre Arbeit im geschäftsführenden Vorstand dankt und sich freut, dass beide auch weiterhin als Beisitzer dem Vorstand erhalten bleiben.
 
Ein weiterer Wechsel wird bei den Beisitzern vollzogen. Das langjährige Vorstandsmitglied, Theresa Degner, verschlägt es zurück in ihre Heimat nach Baden-Württemberg. Ihr folgt Ann-Kristin Müller nach. „Theresa Degner hat lange Jahre dazu beigetragen, dass die JU Süd so aktiv sein konnte, wie sie es war. Sie war auch so eine Art gute Seele, die die Stimmung innerhalb der Gemeinschaft immer positiv beeinflusste. Ihr Engagement und ihre Art werden uns sehr fehlen. Wir wünschen ihr alles Gute für ihre Zukunft und wissen, dass sie immer wieder zu uns kommen wird, wenn sie in Frankfurt ist“, bedankt sich Anke Bernecke-Kaus bei Theresa Degner.
 
Der Vorstand wird komplettiert durch den Schatzmeister, Malte Deutsch und die Beisitzer Gerrit Ries, Alexander Tobiason, Marc Gutte, Robin Kirchner, Mirjam Paetzold, Franziska Schulte. Martin-Benedikt Schäfer ist als Ehrenvorsitzender ständiger Gast im Vorstand und wird dem Gremium mit Rat und Tat zur Seite stehen.
 
„Diese Truppe ist motiviert und freut sich schon auf den Wahlkampf. Wir haben 12 Mitglieder auf der Liste für den Ortsbeirat 5 und auf der Liste zur Stadtverordnetenversammlung befinden sich ebenfalls insgesamt 12 unserer Mitglieder, wovon alleine drei unter den aussichtsreichen ersten 30 Plätzen stehen. Eine solche Dichte an JU-Kandidaten auf den CDU-Listen für kommunale Parlamente gab es noch nie und zeigt, dass unsere Arbeit wirklich Früchte trägt. Wir sind sehr stolz darauf und werden diesen Erfolg in Motivation ummünzen und in den Wahlkampf tragen. Ab sofort wird für jede Stimme gekämpft“, gibt sich Anke Bernecke-Kaus abschließend kämpferisch.

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