Christiane Loizides, Vorsitzende der CDU Dornbusch
Christiane Loizides, Vorsitzende der CDU Dornbusch

Frankfurt am Main, 5. November 2015. Auf ihrer gestrigen Hauptversammlung hat die CDU Dornbusch mit einer überwältigenden Mehrheit Christiane Loizides zu ihrer neuen Vorsitzenden gewählt.

Die Juristin Christiane Loizides ist Stadtverordnete und folgt auf Alexander Schart, der zwar nicht mehr für das Amt kandidierte, aber neben der Stadtverordneten Verena David und Anita Akmadza zum stellvertretenden Vorsitzenden der CDU Dornbusch bestimmt wurde. Beisitzer im neuen Vorstand sind Franjo Akmadza, Irene Blaschke, Anastasios Chatzinikolaou, Friedrich Hesse, Hans W. Wittmann und der langjährige Stadtverordnete Lothar Stapf. Schriftführerin ist Nicole Marneros. In Ihrer Einführungsrede machte Loizides deutlich, dass sie durch die „gelungene personelle Mischung“ des neuen Vorstands eine sehr gute Basis für eine weiterhin gute Arbeit der CDU Dornbusch sehe und auch zuversichtlich auf die Kommunalwahl am 6. März blicke:

„Wir werden die Kommunalwahl hier im Ortsbezirk gewinnen, wenn wir wie gewohnt anpacken und zusammenstehen. Als CDU Dornbusch werden wir sehr deutlich unser eigenes politisches Profil herausstellen: wir treten für den Erhalt von Parkplätzen, die Förderung von Einzelhandel bzw. Gewerbe in Verbindung mit einer verbesserten Aufenthaltsqualität sowie für die bessere Regelung des Miteinanders von Radfahrern, Fußgängern und Kfz-Verkehr ein.“  Mit der Sanierung und dem Umbau der Straße „Am Dornbusch“ verbinde die CDU vor Ort eine konkrete Verbesserung der Qualität für Anwohner wie auch für die Geschäftsleute. „Weiterhin werden auf der Agenda der CDU Dornbusch die Einrichtung von zusätzlichen Querungsmöglichkeiten über die Eschersheimer Landstraße im Bezirk des Ortsbeirats 9 und die Gaslaternen im Dichterviertel stehen. Auch die gastronomische Versorgung im Dornbusch könnte noch erweitert werden“, so die neue Vorsitzende, die abschließend versprach:  „Wir werden wieder öfter Stammtische abhalten und aktuelle oder die Bürger sonst interessierende Themen - auch aus dem Römer - in entsprechenden Veranstaltungen aufgreifen!“

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