UdV Hessen stark im OMV-Bundesvorstand vertreten

Gudrun Osterburg und Ulrich Caspar erneut in den Vorstand der OMV Deutschland gewählt

Gudrun Osterburg, Stellv. Bundesvorsitzende der OMV Deutschlands
Gudrun Osterburg, Stellv. Bundesvorsitzende der OMV Deutschlands
Berlin/Frankfurt am Main, 30. November 2015. Auf der diesjährigen Bundesdelegiertentagung der Ost- und Mitteldeutschen Vereinigung der CDU Deutschlands (OMV) sind die ehemalige Frankfurter Landtagsabgeordnete Gudrun Osterburg und Ulrich Caspar MdL erneut und fast einstimmig in den Vorstand gewählt worden.

Nicht nur, dass die Delegierten am vergangenen Wochenende in Berlin die Ehrenvorsitzende der „Union der deutschen Heimatvertriebenen, Spätaussiedler und Flüchtlinge“ der CDU Hessen (UdV) Gudrun Osterburg wieder und eindrucksvoll als stellvertretende Bundesvorsitzende im Amt bestätigten. Ebenso konnte auch der Vorsitzende der UdV Hessen, der Landtagsabgeordnete Ulrich Caspar, die meisten Stimmen bei den Beisitzerwahlen auf sich vereinigen.

 
Gudrun Osterburg begrüßte ausdrücklich die Ankündigung der auf der OMV-Bundestagung anwesenden Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, Staatssekretärin Prof. Monika Grütters MdB, die Kulturförderung nach § 96 Bundesvertriebenen- und Flüchtlingsgesetz (BVFG) für das Jahr 2016 mit weiteren 22 Mio. € zu stärken. Hierdurch wäre die Beschäftigung von drei zusätzlichen Kulturreferenten möglich, die für die Deutschen aus Russland, Siebenbürgen und Oberschlesien zuständigen wären. Der Abgeordnete und Landesvorsitzende Ulrich Caspar betonte zudem, dass  die beiden hessischen Bundesvorstandsmitglieder sich seit vielen Jahren für Menschenrechte einsetzten. „Wie wichtig dies ist, zeigt die aktuelle Zuwanderung nach Europa, da wegen massiver Menschenrechtsverletzungen und Kriegen die Menschen ihre Heimat verlassen müssen“, so Caspar. Die Anzahl der nach Deutschland kommenden Flüchtlinge müsse gleichwohl drastisch reduziert werden. Neben den vielen schon von der Bundesregierung eingeleiteten und ergriffenen Maßnahmen müsse auch weltweit der Kampf gegen Menschenrechtsverletzungen verstärkt werden. „Nur wer die wahren Gründe für Flucht und Vertreibung unmittelbar vor Ort angeht, kann den Menschen nachhaltig helfen und ein Leben in Würde garantieren. Gerade die deutschen Heimatvertriebenen wissen um die Bedeutung und den unvergleichbaren Wert einer eigenen Heimat“, so der CDU-Landespolitiker abschließend.
 

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