CDU will stärkste politische Kraft im Frankfurter Westen bleiben

CDU im Frankfurter Westen stellt ihre Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung und den Ortsbeirat 6 vor

Frankfurt am Main, 28. Januar 2016 - Bei der am 06. März 2016 stattfindenden Kommunalwahl will die CDU weiterhin die stärkste Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung wie auch im Ortsbeirat 6 bleiben.

„Wir wollen wieder die Nr. 1 werden – in Frankfurt sowie in unserer CDU-Hochburg, dem Frankfurter Westen – und bitten die Bürgerinnen und Bürger erneut um ihr Vertrauen“, betonte der Vorsitzende der CDU Arbeitsgemeinschaft West, Landtagsabgeordneter Uwe Serke. Die CDU trete mit einer respektablen Bilanz, mit einem bürgernahen Programm und einer guten Mischung aus jungen und bewährten Kandidaten an.

 
Der Stadtverordnete Prof. Dr. Johannes Harsche (Höchst/Unterliederbach), der auf Platz 20 der CDU-Stadtverordnetenliste steht, stellte die Kandidaten aus den westlichen Stadtteilen für das Stadtparlament vor. Auf Listenplatz 30 folgt der Schwanheimer Jörg Löllmann, der mehrere Jahre CDU-Fraktionsvorsitzender im Ortsbeirat 6 war. Als nächste Kandidatin aus dem Westen wurde die Sossenheimerin Susanne Ronneburg (Listenplatz 36) nominiert, die vielen Bürgerinnen und Bürgern durch ihr Engagement als Ortsbeirätin bereits bekannt ist. Es folgen auf Platz 38 der Griesheimer Markus Wagner, derzeitiger CDU-Fraktionsvorsitzender im Ortsbeirat, Gerrit Ulmke (Höchst/Unterliederbach, Platz 42), Marita Schäfer (Nied, Platz 51), Kevin Bornath (Zeilsheim, Platz 54), Franz Ilg (Sindlingen, Platz 63), Thomas Meder (Höchst/Unterliederbach, Platz 71), Bernd Bauschmann (Zeilsheim, Platz 72), Peter Klonecki (Nied, Platz 77), Jochen Lüdicke (Sossenheim, Platz 80) und Andreas Mengelkamp (Höchst/Unterliederbach, Platz 83).
 
Die Kandidaten für den Ortsbeirat 6 wurden von Spitzenkandidatin Susanne Ronneburg vorgestellt (Sossenheim, Platz 1). Auf Platz 2 folgt Fraktionsvorsitzender Markus Wagner (Griesheim) und auf Platz 3 als dienstältestes Ortsbeiratsmitglied Albrecht Fribolin (Sindlingen). Platz 4, 5 und 6 nehmen die Ortsbeiräte Hans-Christoph Weibler (Höchst/Unterliederbach), Bernd Bauschmann (Zeilsheim) und Ilona Klimroth (Schwanheim/Goldstein) ein. Auf den folgenden Plätzen wurden neue Kandidaten nominiert: Auf Platz 7 Peter Klonecki aus Nied, auf Platz 8 Markus Wolle (Höchst/Unterliederbach), Platz 9 Manuel Tiedemann (Sossenheim), Platz 10 Marita Schäfer (Nied), Platz 11 (Patrick Stappert (Junge Union), Platz 12 Sven Kleinschmidt (Schwanheim/Goldstein) sowie Mathias Wild (Griesheim, Platz 13), Kevin Bornath (Zeilsheim, Platz 14), Mona Morgenstern (Höchst/Unterliederbach, Platz 15), Franz Ilg (Sindlingen, Platz 16), Angelika Ochs (Zeilsheim, Platz 17), Tobias Fechler (Nied, Platz 18) und Dr. Rainer Kowalkowski (Platz 19).
 
Prof. Dr. Johannes Harsche betonte, dass die CDU in den vergangenen Jahren gute Arbeit für die westlichen Stadtteile geleistet habe. Das Kandidatenteam zeichne sich durch Kompetenz, Vielfalt und Erfahrung aus. Für die Zukunft stehen für die CDU insbesondere die Themen Wohnen, Verkehr und Kinderbetreuung aber auch die Entwicklung der Industrieparks Höchst und Griesheim  im Fokus. „Frankfurt soll eine Stadt bleiben, in der sich die Einwohner wohl fühlen, mit einem bezahlbaren Wohnangebot, guten Verkehrsanbindungen, genügend Arbeitsplätzen und einer ausreichenden Versorgung mit Betreuungsplätzen, aber auch mit einem guten Sport- und Freizeitangebot“, ergänzte Susanne Ronneburg.
 
Abschließend rief der Vorsitzende der CDU-Arbeitsgemeinschaft West, Uwe Serke, zu einem beherzten Wahlkampf auf: „In den Tagen vor der Wahl werden wir vor allem bei den Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern an den Informationsständen und bei Veranstaltungen noch einmal deutlich machen, dass nur mit einer starken CDU auch weiterhin eine positive Entwicklung des Frankfurter Westens gesichert ist.“ Denn Höchst und die benachbarten Stadtteile hätten sich immer dann am besten entwickelt, wenn die CDU im Stadtparlament und Ortsbeirat stärkste politische Kraft war.

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