Junge Union Frankfurt gut vertreten im CDU-Kreisvorstand

Schäfer: „Vier JUler im gewählten Vorstand sind Ausdruck guter Arbeit“

Martin-Benedikt Schäfer, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt, Beisitzer im Kreisvorstand der Frankfurter CDU
Martin-Benedikt Schäfer, Kreisvorsitzender der JU Frankfurt, Beisitzer im Kreisvorstand der Frankfurter CDU
Frankfurt am Main, 18. April 2016 - Die Junge Union Frankfurt am Main konnte am vergangenen Samstag einen innerparteilichen Erfolg verbuchen.

Vier Mitglieder der größten politischen Jugendorganisation der Stadt wurden in den Kreisvorstand der Mutterpartei gewählt und werden hier künftig die Interessen der jungen Generation vertreten. Der JU-Stadtrat, Jan Schneider, ist erstmals zum stellvertretenden Kreisvorsitzenden gewählt worden und erzielte auf Anhieb das zweitbeste Stimmergebnis. Mit Ulf Homeyer, Martin-Benedikt Schäfer und Yannick Schwander wurden drei weiter JUler zu Beisitzern gewählt. „Die Ergebnisse zeigen, dass die Junge Union innerhalb der CDU nicht nur wahrgenommen wird, sondern auch geschätzt wird“, erklärt hierzu der JU-Kreisvorsitzende, Martin-Benedikt Schäfer.

 
Parteipolitische Jugendorganisationen haben gern einmal den Ruf „innerparteiliche Revoluzzer“ zu sein, ihre Mitglieder werden nicht selten als Karrieristen bezeichnet und als Mitglied einer Jugendorganisation bekommt man oft zu hören, dass man ja „erst einmal lernen müsse, was Politik bedeutet“. Die Junge Union Frankfurt hat in den vergangenen Monaten und Jahren bewiesen, dass diese Klischees überholt sind und eine Jugendorganisation vielmehr der Motor einer Partei sein kann. „Ohne eine starke Junge Union würden Wahlkämpfe nicht in dieser Schlagzahl möglich sein, wie beispielsweise bei der Kommunalwahl geschehen. Doch nicht nur in Wahlkampfzeiten sind wir nah am Bürger“, so Schäfer, der damit auf die vielen inhaltlichen Veranstaltungen hinweist, die die Junge Union mehrfach im Jahr veranstaltet oder auch auf das eigene Kommunalwahlprogramm, das großen Anklang über die Parteigrenzen hinweg fand. Es sei daher eine logische Konsequenz, dass JUler auch innerhalb der Mutterpartei Verantwortung übernehmen. „Unsere Mitglieder sind in den einzelnen Stadtbezirksverbänden in Vorstandsfunktionen aktiv, dies zum Teil schon seit Jahren. Dass nun der nächste Schritt kommt und wir mit vier Mitgliedern im CDU-Kreisvorstand vertreten sind, ist einerseits nachvollziehbar, andererseits eine große Ehre und Ausdruck der Wertschätzung unserer Arbeit“, führt Schäfer weiter aus.
 
Für alle gewählten Mitglieder der Jungen Union sei es klar, dass sie auch im Kreisvorstand eine klare Meinung vertreten werden. „Man hat uns nicht gewählt, um immer nur die Hand zu heben, wenn es zu Abstimmungen kommt. Wir senden vier meinungsstarke Vertreter in den Kreisvorstand“, so Schäfer, der auch betont, dass dem Gremium in den kommenden Jahren eine entscheidende Bedeutung zukommt. „Die Mehrheitsverhältnisse im Römer sind neu, das Parlament zersplittert. Es gibt einen ausgeprägten linken und einen erstarkten rechten Rand. Will man hier als Partei Profil wahren und gestalten, muss dies aus dem Kreisvorstand heraus geschehen. Dafür werden die JUler im Kreisvorstand eintreten“, gibt Schäfer abschließend die Richtung vor.

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