Becker: Der Pfingstberg wird nicht bebaut

CDU-Kreisvorsitzender sieht keine Mehrheit für die Forderung von SPD und Oberbürgermeister Feldmann

Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU
Stadtrat Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU
Frankfurt am Main, 17. Juni 2016. Mit der klaren Aussage „Der Pfingstberg wird nicht bebaut“ reagierte heute der Kreisvorsitzende der Frankfurter CDU, Uwe Becker, auf den erneuten Vorstoß der SPD Fraktion im Frankfurter Römer, die im Rahmen der gestrigen Diskussion in der Stadtverordnetenversammlung zum Riedberg erneut die Bebauung des Pfingstberges gefordert hat.

„Ich weiß, dass die Frankfurter SPD die Fläche zwischen Harheim, Nieder-Erlenbach und Nieder-Eschbach gerne zubauen würde. In den zurückliegenden Koalitionsverhandlungen hat diese Idee jedoch keine Mehrheit bekommen und damit wird der Pfingstberg auch nicht bebaut“, erklärte Becker. „Bauen ist kein Selbstzweck und bei der Devise „bauen, bauen, bauen“ geht das Denken und das vernünftige Planen unter. Wir wollen als Frankfurter CDU ein gesundes Wachstum von Stadt und Region voran bringen und dazu zählt, dass wir das Wachstum der Stadt nicht einfach mit Beton beantworten sondern mit einer klugen und nachhaltigen Wohnungsbaupolitik, die auf vorhandene Infrastruktur und bestehende Strukturen Rücksicht nimmt.

Für uns zählt denken, planen, bauen. Ich bin zuversichtlich, dass wir in der Koalition von CDU, SPD und Grünen die Stadt in den nächsten Jahren vernünftig weiter entwickeln können. Wir sollten dabei aber unsere Kräfte auf die gemeinsamen Projekte konzentrieren und nicht auf Trennendes“, betonte Becker abschließend.
 

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