Junge Union Frankfurt freut sich über JU-Ortsvorsteher

Schäfer: „Wir gratulieren Yannick Schwander zur Wahl im Ortsbeirat 13“

Yannick Schwander, Vorsitzender der CDU-Fraktion im OBR 13, Ortsvorsteher im OBR 13
Yannick Schwander, Vorsitzender der CDU-Fraktion im OBR 13, Ortsvorsteher im OBR 13
Frankfurt am Main, 7. September 2016 - Die Junge Union Frankfurt am Main gratuliert ihrem Kreisschriftführer und dem Bezirksvorsitzenden der JU Rhein-Main zur Wahl zum Ortsvorsteher im Ortsbeirat 13 Frankfurt Nieder-Erlenbach.

Mit der Wahl des 28-jährigen JU-Mitglieds stellt die Junge Union den jüngsten Ortsvorsteher aller 16 Ortsbeiräte. „Wir gratulieren Yannick Schwander sehr herzlich zu seiner Wahl. Die Ortsbeiräte in Nieder-Erlenbach haben ihn einstimmig zum Ortsvorsteher gewählt, das zeigt, dass er für gute und verlässliche Arbeit steht. Wir freuen uns, als Junge Union nun einen Ortsvorsteher stellen zu können“, erklärt hierzu der Kreisvorsitzende der größten politischen Jugendorganisation Frankfurts, Martin-Benedikt Schäfer.

 
Yannick Schwander sitzt seit 2011 im Ortsbeirat 13 und war in den vergangenen fünf Jahren Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion. Im März 2016 wurde er mit dem zweitbesten Einzelstimmenergebnis erneut in das Stadtteilgremium gewählt, nur der amtierende Ortsvorsteher bekam mehr Stimmen. „Yannick Schwander ist in Nieder-Erlenbach aufgewachsen, er ist dort verwurzelt. Die Leute kennen und schätzen ihn. Er wird als Ortsvorsteher sicher eine gute Arbeit leisten“, so Schäfer.
 
Die jungen Christdemokraten freuen sich, dass ihre Mitglieder auch an entscheidender Stelle Politik für Frankfurt betreiben können. „Es zeigt sich, dass unsere Mitglieder bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und dies ihnen auch zugetraut wird“, führt Schäfer weiter aus.
 
Für die Arbeit als Ortsvorsteher wünscht die Junge Union Frankfurt am Main Yannick Schwander nun alles Gute und eine gute Amtsführung. „Wir sind uns sicher, dass er ein guter Ortsvorsteher sein wird, er ist gut vernetzt in Frankfurt und kennt die wichtigen Ansprechpartner. Natürlich stehen wir ihm auch gern und jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Immerhin können wir als Junge Union auch davon profitieren, einen Ortsvorsteher in unseren Reihen zu haben“, so Schäfer abschließend.

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