Cromm: Quartiersgaragen= Sauberkeit +Sicherheit

Inge Cromm, Vorsitzende der CDU Eschersheim
Inge Cromm, Vorsitzende der CDU Eschersheim
Frankfurt am Main, 9. September 2016. Mit Blick auf den Bau dringend benötigter Quartiersgaragen hat heute die Vorsitzende der CDU Eschersheim, Inge Cromm, klar gemacht:

„Der Koalitionsvertrag 2016 – 2021 befürwortet den Bau von Quartiersgaragen ausdrücklich, wo dies zur Linderung des Parkdrucks sinnvoll ist. Auch der Koalitionsvertrag 2011 bis 2016 sah dies schon vor. Es stellt sich nun die entscheidende Frage: Wo können Quartiersgaragen schnellstmöglich gebaut werden? Z.B. unter größeren Rasenflächen!“ Die Stadt Frankfurt müsse sich hier im Regelfall mit dem Eigentümer des Geländes dahingehend einigen, dass unterirdische Garagen gebaut würden und die Stadt für die Zufahrt auch ein dauerhaftes Weggerecht erhalte.  Cromm verwies in diesem Zusammenhang darauf, dass viele Siedlungen aus den 50er Jahren über ausreichend Platz zwischen den gebauten Mehrfamilienhäusern verfügten.
 
„Noch zügiger kann vorgegangen werden, wenn die Stadt Eigentümerin des Geländes ist und vielleicht die Tiefgarage bereits im B-Blan enthalten ist. Wir fordern daher die regierenden Parteien auf, hier unverzüglich zu handeln!“ Als wichtiger Nebeneffekt zahlreicher neuer Quartiersgaragen sei zu erwarten, dass vor allem die Arbeitsabläufe der städtischen Müllentsorgungsgesellschaft FES optimiert werden könnten:   „Bei etwa 70 Straßen in Frankfurt gibt es dauerhaft Probleme, Mülltonnen zu leeren und Sperrmüll zu entsorgen, weil die Zufahrten einfach zugeparkt werden. Je mehr Fahrzeuge unterirdisch geparkt werden können, desto entspannter wird die Lage auf den Straßen und Gehwegen“, folgerte die Eschersheimer CDU-Vorsitzende.

„Aber noch mehr gilt es hier zu bedenken: Die FES kennt diese knifflige Situation tagsüber, was aber ist nachts auf den Straßen los?  Dann sind deutlich mehr Kraftfahrzeuge abgestellt, Einfahrten zugeparkt und Kreuzungen sind wahrlich unübersichtlich, bei zugeparkten Fußwegen müssen die Passanten über die Straßen laufen. Notarzt und Feuerwehren kommen nicht selten in Verzug. Auch aus diesem guten Grund fordern wir, umgehend mit der Planung und Umsetzung von Quartiersgaragen zu beginnen und den Bau dann auch zügig durchzuführen“, so Cromm abschließend.

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