Starkes Zeichen für gute Beziehungen zwischen China und Deutschland: Frankfurter Landtagsabgeordneter Ulrich Caspar empfing chinesische Besuchergruppe

20.000 km auf der Seidenstraße von China nach Frankfurt

Frankfurt am Main, 30. September 2016. Plötzlich ging alles sehr schnell:

Deutlich früher als angekündigt fand heute eine Fahrzeugtour von China in Frankfurt einen Höhepunkt; und zwar an der Gerbermühle gegenüber der Europäischen Zentralbank. Die Fahrzeuggruppe bestehend aus 11 neuen VW-Fahrzeugen und 33 Teilnehmern startete am 18. Juni in Xian, China und reiste über den Landweg  auf der Route der historischen Seitenstraße, um schließlich ihren Weg nach Deutschland zu nehmen. Im Gegensatz zu den schon beiden vorangehenden Touren war diesmal Frankfurt am Main ein wichtiger Punkt auf dieser Reise.

Initiator des Frankfurt- Aufenthaltes ist der Frankfurter CDU-Landtagsabgeordnete Ulrich Caspar. Er hieß die Reisegruppe, die von der Nachrichtenagentur Xinhua (Nachrichtenagentur der Regierung der Volksrepublik China) organisiert wurde, zusammen mit dem Kooperationsforum China-Europa e.V. in der Mainmetropole herzlich willkommen.

In seiner Begrüßung verdeutlichte Caspar die gemeinsamen wirtschaftlichen Interessen von China und Deutschland, hob aber zugleich auch die teilweise beachtlichen politischen Unterschiede gerade im Bereich des Regierungshandelns und der politischen Systeme hervor. Zugleich brachte er die Hoffnung zum Ausdruck, dass über die erfolgreichen und weiter zu vertiefenden Handelsbeziehungen auch mehr Verständnis für die europäische Sichtweise auf globale Ereignisse in China geweckt werde.

Er selbst habe bei China-Besuchen immer wieder feststellen können, wie enorm wandlungsfähig und innovativ Chinas Wirtschaft und Gesellschaft sei. China sei einer der wichtigsten Handelspartner Deutschlands und könne zu Recht mit Stolz auf seine Jahrtausende alte Tradition verweisen. Insbesondere Hessen und die Stadt Frankfurt seien über die vorhandenen sehr guten Beziehungen erfreut und begrüßten ein weiteres chinesisches Engagement in Land und Stadt. Caspar stellte abschließend fest: „Es ist sehr gut und wichtig, wenn wir auch über Aktionen wie diese auf das Gemeinsame hinweisen und an einer Überwindung des uns noch Trennenden arbeiten. Wir sind auf einem sehr guten Weg und für Chinas freundschaftliches Engagement sehr dankbar!“

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