Becker: Ich bin dafür, dass Angela Merkel wieder antritt

Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU klar für erneute Kanzlerkandidatur Angela Merkels

Bürgermeister Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU
Bürgermeister Uwe Becker, Kreisvorsitzender der Frankfurter CDU
Frankfurt am Main, 31. Oktober 2016. „Mit Merkel bleibt Deutschland auch in schwieriger Zeit auf erfolgreichem Kurs.

Sie steht für ein erfolgreiches und stabiles Deutschland, sie steht für ein menschliches Deutschland, sie steht für den Zusammenhalt in der Gesellschaft, für das Miteinander von Generationen, Kulturen und Religionen und für Freiheit und Verantwortung jedes Einzelnen in unserem Land. Mit ihr wird Deutschland auch in den nächsten Jahren als europäischer und transatlantischer Aktivposten und Taktgeber eine wichtige Rolle in der Welt spielen. Ich befürworte und unterstütze ihre erneute Kanzlerkandidatur nachdrücklich. Ich bin dafür, dass Angela Merkel wieder antritt“, so äußerte sich heute der Kreisvorsitzende der Frankfurter CDU, Uwe Becker, zur Diskussion um die noch ausstehende Entscheidung über die erneute Kandidatur von Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der kommenden Bundestagswahl im Herbst 2017.

 
„Deutschland steht so erfolgreich wie kaum ein anderes europäisches Land da, mit einer erfolgreichen Wirtschaft, mit der geringsten Arbeitslosigkeit seit rund 25 Jahren, mit einem Sozialsystem, das seines Gleichen sucht, und mit einer führenden Rolle in Europa und der Welt. Sozialdemokraten würden jeden Morgen mit Lobgesängen auf die Regierung den Tag beginnen, wenn in ihren Reihen auch nur annähernd eine vergleichbare Persönlichkeit an der Spitze der Regierung stünde und auch wir als Christlich Demokratische Union haben allen Grund, froh über unsere Bundesvorsitzende und Bundeskanzlerin zu sein. Die Frage nach einer erneuten Kandidatur von Angela Merkel beantwortet sich jeden Tag selbst und diese Antwort kann nur ´Ja´ heißen“, so Becker.
 
Der Kreisvorsitzende Uwe Becker äußerte sich auch zu der häufig kritisch betrachteten Aussage, die Bundeskanzlerin Merkel im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise im vergangenen Jahr getroffen hatte, als sie ausführte: „Wir schaffen das.“ „Eine Regierung, die nicht den Anspruch hat und formuliert, dass sie die Herausforderungen, die auf das eigene Land zukommen, meistern wird, hat den Anspruch, zu regieren, aufgegeben. Daher ist auch der Ausspruch Merkels richtig gewesen und er sollte Anspruch jeder Regierung für das eigene Handeln sein. Dies blendet keine Schwierigkeiten oder Probleme aus, es macht aber Schwierigkeiten und Probleme nicht zur Maxime, sondern das eigene Handeln und das ist gut so“, erklärte Becker abschließend.

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