Wiesmann: Votum der Delegiertenversammlung nicht umdeuten! – Entscheidung zwischen zwei Personalvorschlägen ist normaler demokratischer Vorgang - Ich freue mich auf den gemeinsamen Wahlkampf

Nominierungsparteitag im Wahlkreis 183

Bettina M. Wiesmann MdL
Bettina M. Wiesmann MdL

Wiesbaden/Frankfurt am Main, 16. November 2016. Zum Ausgang der Delegiertenversammlung im Wahlkreis 183 am Montag erklärt die frisch gewählte Bundestagskandidatin der CDU im Frankfurter Norden, Osten und Westen:

„Es gibt überhaupt keinen Anlass, den Nominierungsparteitag am Montagabend umzudeuten. Wir haben eine Wahl getroffen, welcher von zwei Kandidaten ins Rennen um den Bundestagswahlkreis gehen sollen. Ich bin natürlich sehr froh und dankbar, dass die Delegierten mehrheitlich mir ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Und ich danke meinem Mitbewerber Michael zu Löwenstein für einen durch und durch fairen und persönlich angenehmen Wahlkampf. Das ist es dann aber auch schon, denn mehr hat nicht stattgefunden.

Überlegungen zu Personalfragen sind in allen größeren Organisationen notwendig. Wo das Führungspersonal wie in Parteien gewählt wird, ist die Aufgabe schwieriger, denn die Führung ist Handelnder und zugleich Gegenstand dieser Überlegungen. Keine Parteibasis wäre zufrieden, wenn die Parteispitze sich deshalb nicht mit Personalfragen beschäftigen würde.

Wir sollten die Entscheidung als das nehmen, was sie ist, eine Wahl zwischen zwei Bewerbern um eine bestimmte Aufgabe. Wenn die nächsten Aufgaben anstehen, wird die nächste Entscheidung getroffen. Mein Eindruck auf der Versammlung war, dass es allen Rednern und Zuhörern um die Sache selbst ging. Das spürbar gute Gefühl nach dieser klaren Entscheidung sollten wir mit in einem fulminanten Wahlkampf nehmen, um in Berlin weiter bürgerliche Politik für Frankfurt und Deutschland machen zu können. Dabei wird der Zusammenhalt unserer Gesellschaft im Mittelpunkt stehen.“

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