CDU im Frankfurter Westen begrüßt Beschluss zur Renovierung des Bolongaropalastes

Uwe Serke MdL, Vorsitzender der CDU ArGeWest
Uwe Serke MdL, Vorsitzender der CDU ArGeWest
Frankfurt am Main, 16. Dezember 2016 - Die CDU im Frankfurter Westen begrüßt den Beschluss zur Renovierung des Bolongaropalastes.

Nach dem Magistrat hatte auch die Stadtverordnetenversammlung in ihrer letzten Sitzung beschlossen, dass für die Umbaumaßnahmen und die Neukonzeption 38,6 Millionen breitgestellt werden. „Der Bolongaropalast ist eines der zentralen Gebäude in Höchst, mit den sich viele Einwohner des Stadtteils identifizieren und der aufgrund seiner historischen Bedeutung weit über Höchst hinaus bekannt ist. Der Höchster CDU-Stadtverordnete Prof. Dr. Johannes Harsche hatte in seiner Rede im Römer von einer ‚tiefen Verbindung der Menschen mit diesem Bauwerk‘ gesprochen“, betone Uwe Serke, Vorsitzender der CDU-Arbeitsgemeinschaft-West. „Mit dem Beschluss der Stadtverordnetenversammlung kann nun die Renovierung nach der langen Planungszeit endlich beginnen und der Palast wird voraussichtlich im Jahr 2021 nicht nur vielfältig kulturell nutzbar, sondern auch vollständig barrierefrei sein.“

 
Es sei der damaligen Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth zu verdanken, dass eine Planungswerkstatt zur Nutzung des Bolongaropalastes eingerichtet wurde, durch die auch zahlreiche Vorschläge der Bürgerinnen und Bürger in das neue Konzept einfließen konnten. Der neue Bolongaropalst werde weiterhin das Standesamt, die Verwaltungsstelle Höchst und das Ortsgericht beherbergen. Hinzu kommen Räumlichkeiten für die Musikschule, das Jugend- und Kulturzentrum Höchst, die Kita Frankfurt, Räume zur Darstellung der Geschichte des Stadtteils Höchst sowie eine Gastronomie.
 
„Es ist wirklich erfreulich, zu sehen, welche positive Entwicklung der Frankfurter Westen in den vergangenen Jahren genommen hat. Gerade in Höchst ist mit dem Umbau des Bahnhofs, dem begonnenen Neubau der Klinik und jetzt der Renovierung des Bolongaropalastes viel geschehen. Dafür gebührt den Kommunalpolitikern im Ortsbeirat 6, im Stadtparlament, aber auch allen anderen Beteiligten unser Dank“, betonte Serke.

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