Junge Union Frankfurt am Main schickt Wunschzettel an das Christkind

Nur die besten Wünsche für unsere Dezernenten

Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der Jungen Union Frankfurt, Vorsitzender der CDU-Fraktion im OBR 5
Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der Jungen Union Frankfurt, Vorsitzender der CDU-Fraktion im OBR 5
Frankfurt am Main, 22. Dezember 2016 - Die Junge Union Frankfurt am Main hat einen Wunschzettel für den Frankfurter Magistrat an das Christkind geschickt.

Die jungen Christdemokraten haben für jeden Dezernenten einen besonderen Wunsch formuliert, damit Frankfurt auch 2017 gut und sicher regiert wird. „Weihnachten ist auch das Fest der Nächstenliebe und da wir das als Christdemokraten natürlich sehr ernst nehmen, haben wir für unsere Dezernenten die besten Wünsche formuliert und an das Christkind weitergeleitet“, erklärt hierzu der Kreisvorsitzende der Jungen Union Frankfurt, Martin-Benedikt Schäfer mit einem kleinen Augenzwinkern.

 
Da sich die Junge Union auch um den körperlichen Zustand des Magistrats Gedanken macht, richtet sich der erste Wunsch an den Oberbürgermeister. Für Peter Feldmann wünscht sich die Junge Union, dass dieser aus Rücksicht auf seinen Rücken, ab und an auf seine schwere Amtskette verzichtet, dies könnte er erreichen, wenn er Termine öfter delegiert und mit seinen Magistratskollegen teilt und mehr zum Teamplayer wird. Sein Rücken würde es ihm danken.
 
Dem Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker wünschen die jungen Christdemokraten vor allem viel Geduld, um in den nächsten Haushaltsberatungen die teilweise überbordenden Wünsche seiner Kollegen eine Absage zu erteilen. Gute Zahlen und keine neuen Schulden präsentiert man nicht von allein, deshalb ist Geduld die richtige Tugend.
 
Dem Dezernent für Gesundheit und Personal hat die Junge Union einen besonderen Wunsch auf den Zettel geschrieben. Stefan Majer möge die Freigabe von Cannabis nicht erteilen, denn nur so kann er einen klaren Kopf bei Personalentscheidungen wahren.
 
Auch der Planungsdezernent, Mike Josef, hat einen Wunsch bekommen, der sich positiv auf seine Arbeit auswirken könnte. Der Mann fürs Planen soll nach den Wünschen der JU ein wenig mehr Kreativität erhalten, dann müsste er nicht ständig so tief in die ältesten Schubladen des Planungsamtes greifen und längst verstaubte Pläne herausholen. Das ist ja schließlich auch nicht gut für die Lunge, den ganzen Staub im Büro zu haben.
 
Nicht nur für ihn selbst, sondern für alle Frankfurter wäre der Wunsch an Jan Schneider ein tolles Geschenk. Für den Reformdezernenten wünschen die Nachwuchspolitiker einen langen Atem, um für mehr kostenloses W-Lan im öffentlichen Raum zu sorgen.
 
Der öffentliche Raum ist auch Gegenstand des Wunsches für Klaus Oesterling. Der Verkehrsdezernent erhält den Wunsch, das nördliche Mainufer für den Autoverkehr nicht zu sperren, damit er diesen Wunsch auch umsetzen kann, wünscht ihm die Junge Union Frankfurt auch eine stets gefüllte Kanne Kaffee, so wird verhindert, dass er während den Sitzungen Gefahr läuft einzuschlafen.
 
Die neue Kulturdezernentin muss sich noch in ihr neues Amt einarbeiten, damit sie das nicht ohne Unterstützung tun muss, wünscht die JU ihr ein paar Spaten und weiteres Werkzeug, so könnte sie den Erweiterungsbau des Weltkulturenmuseums realisieren.
 
Für Daniela Birkenfeld war das vergangene Jahr ein sehr arbeitsintensives. Deshalb wünscht die Junge Union ihr weniger Rechtsstreitigkeiten gegen die Stadt, damit zukunftsträchtige Projekte auch schneller verwirklicht werden können.
 
Dem Ordnungsdezernenten Markus Frank wünscht die Junge Union eine moderne Videoausstattung, damit er die öffentlichen Plätze mit Videoüberwachung ausstatten kann, um das Sicherheitsgefühl der Frankfurterinnen und Frankfurter zu verbessern.
 
„Der Dezernentin für Frauenangelegenheiten wünschen wir, dass sie vor lauter „Gendering“ nicht den Blick fürs Wesentliche verliert. Anstatt den Genderwahn weiter zu befeuern, sollte die Dezernentin an weit wichtigeren Projekten arbeiten, die mehr zur Frauenförderung beitragen, als Sternchen, Gaps und Binnen-Is. Eines haben wir aber trotz aller Differenzen gemeinsam: Wie auch Rosemarie Heilig wünschen sich die jungen Christdemokraten ein friedliches Silvesterfest ohne sexuelle Übergriffe in der Innenstadt.
 
Abschließend gibt es natürlich auch Wünsche für die Bildungsdezernentin. Ganz pragmatisch wünscht die Junge Union für Sylvia Weber eine neue Lesebrille, so könnte sie Schulentwicklungspläne und Koalitionsverträge auch viel besser lesen und wenn sie gerade dabei ist, darf es noch ein schicker Füllfederhalter sein, mit dem sie ein Konzept für die flächendeckende Nachmittagsbetreuung erstellen kann.
 
„Bei diesen Wünschen ist für jeden etwas dabei, keiner kommt zu kurz und alle dürften sich über tolle Geschenke unter dem Weihnachtsbaum freuen. Wir wünschen allen Frankfurtern ein tolles Weihnachtsfest, gesegnete Feiertage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Und wenn wir schon dabei sind, wünschen wir uns für alle noch eine tolle Multifunktionshalle“, grüßt Martin-Benedikt Schäfer abschließend die Frankfurter Stadtgesellschaft.

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