Michael Stöter, Kreisgeschäftsführer der Frankfurter CDU
Michael Stöter, Kreisgeschäftsführer der Frankfurter CDU
Frankfurt am Main, 02. Februar 2017. Als wichtig und notwendig hat der Kreisgeschäftsführer der Frankfurter CDU, Michael Stöter, die gestern vor allem im Frankfurt am Main durchgeführte Razzia gegen gewaltbereite Islamisten gewertet.

Nach aktuellem Kenntnisstand seien vor dem Hintergrund einer drohenden Terroraktion alleine in Frankfurt mehr als dreißig Wohnungen und eine Moschee durchsucht worden. „Dass hierbei allen Beteiligten die Unterstützung einer internationalen islamistisch-terroristischen Gruppierung zur Last gelegt wird, belegt: die CDU Hessen und die Frankfurter Union haben völlig zu Recht schon seit langem auf die wahren Gefahren des hiesigen Salafismus hingewiesen haben. Und völlig zu Recht hat vor allem der Frankfurter Kreisvorsitzende Uwe Becker als einer der ersten Politiker überhaupt ein Verbot öffentlicher Werbeaktionen von Islamisten eingefordert“, so Stöter.

 
Die CDU werde auch in Zukunft dafür Sorge tragen, dass die Sicherheitsbehörden immer besser kommunizieren und entschlossen gegen gewaltbereite Fanatiker kämpfen. „Die Frankfurter CDU hat im Gegensatz zu Rot-Grün bzw. Rot-Rot-Grün die von Salafisten ausgehende Gefahr für die Allgemeinheit auch nie relativiert oder sogar verharmlost. Entschlossenes Handeln ist hier auch in Zukunft von Nöten und wir können froh sein, dass Innenminister Peter Beuth und Ministerpräsident Volker Bouffier die hessischen Sicherheitsdienste nachhaltig gestärkt und ausgebaut haben. Der gestrige Erfolg ist ein Erfolg der CDU-Sicherheitspolitik und ist zugleich ein weiteres Zeichen dafür, dass die Sicherheit der Menschen bei der CDU am besten aufgehoben ist. Dies sollte nicht verschwiegen werden, denn ein gestärkter Verfassungsschutz und das bundesweit erste spezielle Präventionsnetzwerk gegen Salafismus sind nicht einfach vom Himmel gefallen“, so der CDU-Geschäftsführer abschließend.  

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