CDU im OBR 5: Bau der Turnhalle für die Schillerschule darf sich nicht weiter verzögern

Christian Becker, Vorsitzender der CDU Oberrad, Ortsvorsteher
Christian Becker, Vorsitzender der CDU Oberrad, Ortsvorsteher
Frankfurt am Main, 22. Mai 2017 - „Schon seit Jahren wird der Schillerschule der Bau einer neuen Turnhalle versprochen. Die Planungen und der Bau sollten nun zum Wohl der Schulgemeinde zügig und ohne zu stocken vorangetrieben werden“, betont der Vorsitzende der CDU Oberrad, Ortsvorsteher Christian Becker.

„Das Gelände auf dem Schulhof wurde schon entsprechend vorbereitet und auch die nötigen Baumfällarbeiten wurden bereits durchgeführt.“

 
Die Bau- und Finanzierungsvorlage für dieses Projekt liege dem Magistrat vor, allerdings steht der Beschluss durch die Stadtverordnetenversammlung noch aus. Der Ortsbeirat plädiert dafür, von der Möglichkeit der unterbrechungsfreien Weiterplanung Gebrauch zu machen, um weitere Verzögerungen zu vermeiden.
 
„Da ansonsten die Planungsarbeiten unterbrochen und erst nach dem Beschluss durch die Stadtverordnetenversammlung fortgesetzt werden würden, wäre die für Juni 2018 angestrebte Fertigstellung nicht zu realisieren“, so Becker weiter. „Mit dem Aushub der Baugrube muss jedoch in den diesjährigen Sommerferien begonnen werden, da ein geregelter Schulbetrieb während Bauarbeiten in einer solchen Größenordnung nicht darstellbar ist.“
 
Der Unmut seitens der Schulleitung sowie der Eltern und des Schulelternbeirates ist für Christian Becker verständlich und man möchte den Vorgang seitens des Ortsbeirates beschleunigen. Aus diesem Grund wurde in der letzten Ortsbeiratssitzung einstimmig ein Antrag verabschiedet, der den Magistrat darum bittet, dem Ortsbeirat die Bau- und Finanzierungsvorlage für den Neubau der Turnhalle der Schillerschule zeitnah vorzulegen und zu beschließen, dass die Planungsarbeiten nach Abgabe der Bau- und Finanzierungsvorlage unterbrechungsfrei weitergeführt werden können.
 
„Diese Baumaßnahmen an der Schillerschule sind dringend notwendig und es ist weder der Schulleitung, dem Kollegium noch den Eltern zu erklären, warum sich derartige Verzögerungen ergeben. Trotz aller bürokratisch notwendiger Regularien sollte doch das Bestreben im Vordergrund stehen, zielführend zu agieren“, so Christian Becker abschließend.

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