Bettina M. Wiesmann zeigt sich bestürzt über die Zerstörung des Goetheturms‎: ,,Frankfurt verliert ein Wahrzeichen. Planungen zum Wiederaufbau müssen umgehend beginnen”

Bettina M. Wiesmann MdL, CDU-Direktkandidatin für den Bundestagwahlkreis 183 (Frankfurt II)
Bettina M. Wiesmann MdL, CDU-Direktkandidatin für den Bundestagwahlkreis 183 (Frankfurt II)
Frankfurt am Main, 12. Oktober 2017 - Die Bundestagsabgeordnete der CDU für den Bundestagswahlkreis 183, Bettina M. Wiesmann, hat mit Bestürzung auf die Zerstörung des Goetheturms in Sachsenhausen reagiert.

Am frühen Morgen war bekannt geworden, dass dieser in der Nacht auf Donnerstag bei einem Feuer so schwer beschädigt wurde, dass sich die Feuerwehr entschied, ihn vollständig abbrennen zu lassen.

,,Mit dem Goetheturm verliert Frankfurt ein über seine Grenzen hinaus bekanntes und beliebtes Wahrzeichen. Das gesamte Areal um den Turm ist ein beliebtes Ausflugsziel und Naherholungsgebiet, insbesondere für Familien und Sportler. Der Turm wird im Stadtbild fehlen, ebenso für den bald beginnenden Weihnachtsmarkt in Sachsenhausen, einen der schönsten kleinen Weihnachtsmärkte in der Region”, erklärte die direkt gewählte Abgeordnete.

Wiesmann forderte, die ähnlichen Brände der vergangenen Zeit in Frankfurt gründlich zu untersuchen. ,,Der nächtliche Brand war der dritte dieser Art binnen kurzer Zeit, nach den Unglücken im Chinesischen Garten im Bethmannpark und dem Koreanischen Garten im Grüneburgpark. Ich vertraue auf die Arbeit der Sicherheitsbehörden und hoffe, dass die Zerstörungen dieser architektonischen Schmuckstücke schnell aufgeklärt und ähnliche Vorfälle für die Zukunft unterbunden werden können”, so Wiesmann.

,,Sachsenhausen, Frankfurt und die ganze Region werden diesen Verlust spüren. Umso wichtiger ist es nun, zeitnah mit den Planungen für den Wiederaufbau zu beginnen”, so Wiesmann weiter. Sie begrüße es, dass der Kreisvorsitzende der Frankfurter CDU, Stadtrat Jan Schneider, sich bereits für einen Wiederaufbau ausgesprochen habe. Sie unterstütze diese Forderung ausdrücklich und erwarte, dass alle maßgeblichen politischen Kräfte sich hier schnell einig würden.

Inhaltsverzeichnis
Nach oben