CDU Niederrad bereitet sich auf den OB-Wahlkampf vor

Nachlese und Ausblick der CDU Niederrad

Frankfurt am Main, 04. Dezember 2017 - Ob Bürgermeister-, Kommunal-, Landtags- und Bundestagswahlen oder die Wahl zum Europaparlament: Kaum ist eine Wahl vorüber, richtet sich der Blick auf die nächste Wahl.

So steht für den 25. Februar die Oberbürgermeisterwahl für Frankfurt an; CDU Niederrad bereitet sich auf den bevorstehenden Wahlkampf vor. „Die vergangene Bundestagswahl hat wieder mal gezeigt, wie wichtig der intensive Kontakt und die Nähe zu den Bürgerinnen und Bürgern sind.“, erklären der Vorsitzende der CDU Niederrad, Mark Pawlytta, und Vorstandsmitglied der CDU Niederrad, Deniz Kasimay. „In Niederrad zeigte sich ein größerer Erststimmenvorsprung (5,1%-Pkt.) im Vergleich zu 2013 (3,4%-Pkt.). Die CDU hat in Niederrad im Vergleich zum Bundestrend weniger an Stimmen verloren.“, so Pawlytta und Kasimay.


Dennoch hat offensichtlich nicht nur die SPD, sondern auch die CDU es nach vier Jahren großer Koalition nicht geschafft, erneut das Vertrauen von Wählern zu erhalten, die beim letzten Mal noch CDU gewählt haben. „Eine erfolgreiche Wirtschaft und ein starkes Sozialsystem reichen nicht, wenn der Wähler das Gefühl hat, dass seine Ängste vor Flüchtlingen oder vor dem Verlust seines Arbeitsplatzes nicht wirklich ernst genommen werden.“, glaubt Mark Pawlytta. Deniz Kasimay ergänzt: „Wir haben in der CDU Niederrad zunächst unseren Wahlkampf analysiert und unsere Aktivitäten überprüft.“

So startete die Niederräder CDU ihren offiziellen Wahlkampf mit ihren alljährlichen Sommerfest. Dabei kamen viele Niederräder mit zahlreichen interessanten Gästen ins Gespräch, so etwa mit der neu gewählten Bundestagsabgeordneten, Bettina M. Wiesmann, Thomas Mann, CDU-Europaabgeordneter, Michael Boddenberg, Vorsitzender der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Jan Schneider, Frankfurter Stadtrat und Vorsitzender der Frankfurter CDU, Christian Becker, Ortsvorsteher im OBR 5 und Ehrenvorsitzender Paul Labonté. Es wurde viel diskutiert, z. B. über die Frankfurter Flüchtlingspolitik oder über die Wohnsituation in Frankfurt, so etwa insbesondere über den sozial geförderten Wohnraum. Michael Boddenberg sprach über die Bedeutung Frankfurts für Hessen und für die Bundesrepublik und erwähnte insbesondere Frankfurts starke Wirtschaft. Thomas Mann sprach über die große Bedeutung der Bundestagswahl für Europa und fügte hinzu, dass nicht die Bürger für die EU, sondern die EU für die Bürger da ist. Damit das nicht nur schöne Wörter bleiben, müssen die Regierungen und Parlament täglich dafür arbeiten.

Auch nach dem Sommerfest stand die CDU Niederrad den Bürgerinnen und Bürger als Ansprechpartner zur Verfügung, so etwa an sechs Info-Ständen, welche insbesondere von Bettina Wiesmann und Jan Schneider vor Ort stark unterstützt wurden. Im Vorfeld der Bundestagswahl hat die CDU Niederrad auch an weiteren Niederräder Veranstaltungen teilgenommen; u.a. hat sie zusammen mit SINN e.V. und einigen anderen Repräsentanten Niederrads einen gemeinsamen Rundgang durch das „Lyoner Quartier“ durchgeführt. So hat auch Bettina Wiesmann unermüdlich den persönlichen Kontakt und das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern gesucht.

Doch was heißt das für die anstehende Oberbürgermeisterwahl am 25. Februar 2018? „Mit Frau Dr. Bernadette Weyland haben wir eine tolle Kandidatin, die als Frankfurter Stadtverordnetenvorsteherin ihre Bürgernähe und als Finanzstaatssekretärin ihre fachliche Kompetenz unter Beweis gestellt hat.“, meint Deniz Kasimay. Pawlytta ergänzt: „Bei der Oberbürgermeisterwahl wird es stärker um kommunale Themen gehen, die aber auch von bundespolitischen Themen geprägt sein können, wie die Beispiele der Schaffung von mehr Wohnraum, der Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen und das Werben um die „Brexit-Flüchtlinge“ aus London zeigen. So aktiv wir den Wahlkampf in Niederrad geführt haben, ist doch eine Lehre aus dem Bundestagswahlkampf, dass es den Wählern nicht reichen wird, auf Erfolge aus der Vergangenheit hinzuweisen. Wir werden im Oberbürgermeisterwahlkampf deutlich machen, dass Dr. Bernadette Weyland die besseren Konzepte und Ideen für Frankfurts Zukunft hat.“

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