CDU Schwanheim/Goldstein: Ilona Klimroth und Frank Nagel informieren die Bürger

Schwanheimer und Goldsteiner Bürger fühlen sich nicht vollständig informiert was den barrierefreien Ausbau der Haltestellen der Linie 12 angeht

Frank Nagel, Vorsitzender des FA Verkehr, Vorsitzender der CDU Schwanheim/Goldstein
Frank Nagel, Vorsitzender des FA Verkehr, Vorsitzender der CDU Schwanheim/Goldstein

Frankfurt am Main, 10.01.2018 - Die Schwanheimer CDU-Ortsbeirätin Ilona Klimroth und der Vorsitzende der CDU Schwanheim/Goldstein, Frank Nagel, der auch gleichzeitig den Fachausschuss Verkehr der Frankfurter CDU leitet, standen schon im vergangenen Jahr im stetigen Austausch mit der VGF Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main, um den barrierefreien Ausbau der Haltestellen in Schwanheim und Goldstein im Sinne der Bürger zu begleiten.

Beim einem Schwanheimer Neujahrsempfang zeigte sich nun, dass es offene Fragen bei den Bürgern gibt was den Ausbau der Haltestellen der Linie 12 angeht.

Die VGF hatte im Dezember schon kommuniziert, dass die Digitale Fahrgastinformation an den Haltestellen Harthweg, Waldfriedhof Goldstein und Waldau erst im ersten Quartal 2018 installiert werden könne. Dann könnten auch Fahrgäste ohne Blick auf Ihr Smartphone die Echtzeitdaten und damit die Abfahrt der nächsten Straßenbahnen sehen. Etwas mehr Zeit nimmt die Aufstellung von neuen Unterstellmöglichkeiten in Anspruch, da hier erst eine individuelle Lösung für die ehemalige Waldbahnstrecke entwickelt werden musste. Auch wenn es noch Zeit in Anspruch nimmt, es ist sehr erfreulich, dass die neuen Haltestellenhäuschen an den Haltestellen Waldfriedhof Goldstein (beide Seiten) und Waldau (nur stadteinwärts) harmonisch zur Umgebung passen werden. Die VGF hat auf Basis ihrer bisherigen Wartehallen einen Prototyp mit viel Holz entwickelt, der bereits an der Bushaltestelle Neu-Isenburg Stadtgrenze aufgestellt und erprobt wurde. Die bisherige Holz-Wartehalle an der Haltestelle Harthweg bleibt erhalten. Sie wurde gemäß der Anforderungen der Behindertenrichtlinien für Haltestellen angepasst und hat dadurch eine kleinere Sitzbank erhalten.

Unklarheit herrscht auch bezüglich des barrierefreien Zugangs zur Haltestelle Waldfriedhof Goldstein. Der barrierefreie Zugang ist gegenwärtig schon gesetzeskonform über die Straße Zum Eiskeller gegeben. Ein zusätzlicher Zugang in Form einer Rampe am östlichen Ende der Haltestelle soll mittelfristig die dortige Treppenanlage ersetzen. Die Planung für die Rampe ist derzeit zwischen der VGF und den städtischen Ämtern bzw. dem Stadtforst in der Abstimmung. Hier gilt es durch den Bannwald verschiedene Interessen unter einen Hut zu bringen. Positiv ist diese Planung auch für Fahrradfahrer, da die geplante Rampe auf der sogenannten Route 3 liegt, die das Schwanheimer Ufer (Staustufe) mit dem Flughafen verbindet.

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