CDU-Oberbürgermeisterkandidatin Dr. Bernadette Weyland
CDU-Oberbürgermeisterkandidatin Dr. Bernadette Weyland
Frankfurt am Main 07. März 2018. Mit großer Freude hat die CDU-Spitzenkandidatin für das Amt der Oberbürgermeisterin, Frau Dr. Bernadette Weyland, auf die Bekanntgabe der Landesregierung reagiert, wie der Verkaufserlös für das Alte Polizeipräsidium den Bürgerinnen und Bürgern in Frankfurt und Umgebung zugutekommen wird.

„100 Millionen Euro für bezahlbaren Wohnraum und über 100 Millionen Euro für Bildungs- und Wissenschaftsprojekte sind sehr gute Nachrichten für unsere Stadt“, erklärte Weyland.

 
„Es zeigt, dass das Land beim Verkauf des Alten Polizeipräsidiums klug gehandelt hat und seine Versprechen einhält“, sagte Weyland. Auf dem Gelände des ehemaligen Polizeipräsidiums würden 30 Prozent sozialer Wohnungsbau, eine Kita und eine Turnhalle für die Falk-Schule entstehen. Weyland: „Die komplette Wunschliste der Stadt wurde erfüllt.“
 
Besonders erfreulich sei es, so die CDU-Spitzenkandidatin, dass es einen Liegenschaftsfonds geben wird für den Ankauf von Grundstücken in Frankfurt und Umgebung. „Das gibt unserer Stadt neue Gestaltungsmöglichkeiten, um Baumaßnahmen voranzutreiben und neue Wohnungen zu schaffen. Mit dem Geld können wir zusätzlich viel für die Frankfurter und Frankfurterinnen tun.“ Der Fonds werde Grundstücke in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet ankaufen und in Erbpacht an Wohnungsunternehmen verpachten, die sich verpflichten mindestens 50 Prozent geförderten Wohnraum darauf zu bauen.
 
„Die Angriffe von Peter Feldmann in dieser Sache waren völlig ungerechtfertigt und einmal mehr reines Wahlkampfgetöse“, erklärte Weyland. Während der Amtsinhaber nur immer demonstriere, würden andere handeln. Ausdrücklich lobte Dr. Bernadette Weyland auch Umweltministerin Priska Hinz von Bündnis 90 / Die Grünen und Wissenschaftsminister Boris Rhein von der CDU, die in die Entscheidung über die Verteilung der Mittel eingebunden waren.
 
Hessen Finanzminister Dr. Thomas Schäfer hatte vergangene Woche den Verkauf des Alten Polizeipräsidiums Frankfurt für 212,5 Millionen Euro an den Düsseldorfer Projektentwickler Gerchgroup AG bekanntgegeben. Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) warf dem Land daraufhin vor, es treibe wie ein „privater Spekulant“ den Preis für das Gelände so stark in die Höhe, dass dort Luxuswohnungen und teure Büros entstünden. „Nichts davon ist richtig“, sagte Weyland.
 

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