Brücken der Freundschaft heute wichtiger denn je

Schwander: „Erinnerung an 70 Jahre Luftbrücke hochhalten“

Yannick Schwander, Bezirksvorsitzender der Jungen Union Rhein-Main
Yannick Schwander, Bezirksvorsitzender der Jungen Union Rhein-Main
Frankfurt am Main, 26. Juni 2018 -  Die Junge Union Rhein-Main erinnert am 70. Jahrestag des Beginns der Luftbrücke von Westdeutschland nach West-Berlin an die Wichtigkeit der transatlantischen, aber auch der inneren Freundschaft.

„Vor 70 Jahren wurde der Grundstein für eine Freundschaft gelegt, die gerade heutzutage wichtiger denn je erscheint. Während mittlerweile wieder häufiger Mauern und Grenzen, nicht nur in den Köpfen gebildet werden, braucht es wieder mehr Brücken der Freundschaft“, ruft der Bezirksvorsitzende der Jungen Union Rhein-Main, Yannick Schwander, zu einer Rückbesinnung der transatlantischen Freundschaft auf.

Für die jungen Christdemokraten im Rhein-Main Gebiet muss aber nicht nur die transatlantische Freundschaft wieder neu belebt werden, auch in Deutschland selbst, brauche es mehr denn je den Willen, vereint in die Zukunft zu blicken. „Ohne den starken Zusammenhalt nach dem Ende des nationalsozialistischen Terrorregimes wäre Deutschland nicht wieder so schnell auf die Beine gekommen. Die Freundschaft zu den USA und den Westalliierten sowie der Glaube an die deutsche Einheit haben für große Bindekräfte in der jungen Bundesrepublik gesorgt“, erklärt Schwander und verweist darauf, dass mittlerweile viel zu häufig das Trennende gesucht wird.

Gerade als Generation, die in Frieden, Freiheit und Einheit aufgewachsen ist, ist es unsere Pflicht, das Einende herauszustellen und hervorzuheben. „Vom Frankfurter Flughafen, von Rhein-Main aus, sind die ‚Rosinenbomber‘ in Richtung West-Berlin geflogen und haben den Menschen dort signalisiert, dass man füreinander da ist und füreinander eintritt. Heute herrscht viel zu oft Misstrauen untereinander“, führt der Bezirkschef weiter aus. Man brauche endlich wieder eine Debatte, wie man gemeinsam die Zukunft gestalten kann und nicht wie man sich möglichst viele Steine in den Weg legt.

Für Schwander und die Junge Union Rhein-Main muss fortan Schluss mit Schuldzuweisungen sein. „Es gibt Dinge, die sind unabhängig von Regierungskoalitionen und Regierungschefs. Die transatlantische Freundschaft und die Gemeinschaft der Union sind solche Dinge. Derzeit sorgen gegenseitiges Misstrauen und öffentliche Debatten dafür, dass Zweifel und Sorgen größer werden. In einer hektischen Zeit, wie der unseren braucht es aber Stabilität und Sicherheit“, appelliert Schwander direkt an die Verantwortlichen in Partei und Regierung.

„Vor 70 Jahren haben Deutsche und Amerikaner gemeinsam dafür gesorgt, dass eine Freundschaft entsteht, die stärker ist, als temporäre Uneinigkeiten. Vor 73 Jahren ist zudem die Union als überkonfessionelle und einende Partei entstanden. Wenn wir uns alle auf dies Ideen und Gedanken von damals besinnen, schaffen wir es, die Zukunft in Einheit und Freundschaft positiv zu gestalten“, so Schwander abschließend. 

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