CDU will Belastungen für Anwohner verhindern

Schäfer: „Die Sperrung des nördlichen Mainufers wird sich negativ auf den Frankfurter Süden auswirken.“

Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der CDU-Fraktion im OBR 5
Martin-Benedikt Schäfer, Vorsitzender der CDU-Fraktion im OBR 5
Frankfurt am Main, 24. September 2018 - Die CDU-Fraktion im Ortsbeirat 5 (Niederrad, Oberrad und Sachsenhausen) warnt weiter vor einer Sperrung des nördlichen Mainufers und möchte zusätzliche Belastungen für die Anwohner verhindern.

Die aktuelle Planung sieht die Sperrung des nördlichen Mainufers für den Sommer 2019 vor. Derzeit fahren dort täglich rund 20.000 Fahrzeugen entlang. Diese würden durch die Sperrung auf die südliche Mainseite verdrängt und zu erheblichen Mehrbelastungen in Sachsenhausen führen.

„Solche unüberlegten Maßnahmen führen zu einem Verkehrschaos. Bereits jetzt haben wir in Sachsenhausen ein erhebliches Verkehrsaufkommen. Die Sperrung des nördlichen Mainufers würde sich negativ auf den gesamten Frankfurter Süden auswirken“, so der CDU-Fraktionsvorsitzende Martin-Benedikt Schäfer.

Die CDU-Fraktion im Frankfurter Süden hat in der letzten Ortsbeiratssitzung deutlich auf die Auswirkungen einer möglichen Sperrung hingewiesen. Durch die Sperrung des nördlichen Mainufers muss der am Sachsenhäuserufer gelegene Flohmarkt verlegt werden. Außerdem fordert die CDU, dass die Busparkplätze für Touristenbusse am Sachsenhäuserufer verlegt werden. Ohne diese Maßnahmen wird der Verkehr weiter in die Wohngebiete verdrängt.

„Wir werden uns weiter dafür einsetzen, dass der Verkehr nicht in die Sachsenhäuser Wohngebiete verdrängt wird. Zusätzliche Belastungen der Anwohner sind für uns nicht hinnehmbar“, so Schäfer abschließend.  

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