Fachausschuss Verkehr der Frankfurter CDU begrüßt die Einrichtung eines zweiten Mikrodepot in der Frankfurter Innenstadt durch DHL

Frank Nagel, Vorsitzender FA Verkehr der Frankfurter CDU
Frank Nagel, Vorsitzender FA Verkehr der Frankfurter CDU
Frankfurt am Main, 07. Dezember 2018 - Ein funktionierender Wirtschaftsverkehrs ist für die Funktionsfähigkeit von Unternehmen und Einzelhandel wichtig.

Auch durch den Onlinehandel steigt der Lieferverkehr kontinuierlich und damit die Belastung für Anwohner und Autofahrer. Zwar sind die sogenannten KEP-Dienstleister (Kurier, Express- und Paketdienstleister) nur ein Teil des innerstädtischen Verkehrs, doch stellen sie mit einer Steigerung der Anzahl der Pakete um 5% pro Jahr einen wachsenden Anteil dar. Der Fachausschuss Verkehr der Frankfurter CDU hat schon früh Überlegungen angestellt die einerseits dem Wirtschaftsverkehr Rechnung tragen, aber andererseits auch die Auswirkungen dieser Verkehre berücksichtigen. Seit einem Jahr findet in der Meisengasse ein Test mit einem sogenannten Mikrodepot als Zwischenlager von UPS statt.

 
Nun wird ein zweiter Modellversuch im Rahmen des Projekts "Emissionsarme Wirtschaftsverkehre FrankfurtRheinMain" gestartet. DHL hat einen "City Hub Container" als kleines Verteilerzentrum an der Kreuzung Klapperfeldstraße/Heiligkreuzgasse aufgestellt. Nach der morgendlichen Befüllung werden von dort aus Dokumente und Pakete mit speziellen Lastenräder umweltfreundlich ausgeliefert. Der Vorsitzende des Fachausschuss Verkehr der Frankfurter CDU, Frank Nagel, begrüßt, dass nun ein zweites Unternehmen mit einem nachhaltigem City-Logistik-Projekte an den Start geht.

"Damit können Pakete flächensparend und umweltverträglich "auf der letzten Meile" verteilt werden", so Nagel. Der Vorsitzende des Fachausschuss freut sich, wenn bei neuen Stadtteilen und Gewerbegebieten diese Lösungen mitgeplant werden. "Wir brauchen zukunftsorientierte Ideen für die Organisation des Lieferverkehrs um passende Lieferstrategien für einzelne Stadtteile in Frankfurt zu realisieren", so Frank Nagel zusammenfassend.

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