Dr. Christoph Schmitt, Vorsitzender der CDU Bockenheim, Stadtverordneter
Dr. Christoph Schmitt, Vorsitzender der CDU Bockenheim, Stadtverordneter
Frankfurt am Main, 23. November 2018 - Die Mitglieder und der Vorstand des Stadtbezirksverbands CDU Bockenheim haben in der offenen Vorstandsitzung am 13. November über die Nachfolge von Frau Dr. Angela Merkel als Bundesvorsitzende der CDU Deutschland beraten.

Nach einer sehr sachlichen und konstruktiven Debatte hat die einstimmig Versammlung entschieden, den Frankfurter CDU-Delegierten für den Bundesparteitag die Wahl von Friedrich Merz zum neuen Bundesvorsitzenden der CDU Deutschlands zu empfehlen.

 
Die Mitglieder hoben unter anderem hervor, dass Friedrich Merz über große Erfahrung sowohl in der Bundespolitik als auch in der freien Wirtschaft verfüge, und dass er in beiden Welten seine Fähigkeiten unter Beweis gestellt habe. Ferner verfüge er als Vorsitzender der Atlantik-Brücke über gute Kontakte zu zahlreichen Abgeordneten des US-amerikanischen Kongresses, was angesichts der Spannungen im Deutsch-amerikanischen Verhältnis von großem Vorteil sein könne. Schließlich stehe er als Kandidat auch für einen echten Wechsel, den die Partei angesichts der schlechten Umfragewerte und des schlechten Abschneidens in den jüngsten Wahlen so dringend benötige.
 
Der Vorsitzende der CDU Bockenheim, Dr. Christoph Schmitt, betonte, dass die Delegierten der CDU für den Bundesparteitag zwar kein imperatives Mandat hätten und bei der Wahl daher nach eigenem Ermessen abstimmten würden. Es sei aber für die Delegierten sehr wichtig, das Meinungsbild unter den Frankfurter CDU-Mitgliedern zu kennen. Denn nur so könnten sie dieses auf dem Bundesparteitag vertreten.
 
Persönlich fügte er hinzu, dass er sehr hoffe, dass sich die Delegierten für Friedrich Merz entschieden. "Die Delegierten wissen, dass sie mit hoher Wahrscheinlichkeit auch den nächsten Kanzlerkandidaten der CDU wählen. Und es ist erfreulich, dass sich ein Mann mit einer derart großen wirtschaftspolitischen Kompetenz für diese Kandidatur zur Verfügung stellt. Eine moderne Industrienation wie Deutschland, die in einem sehr harten globalen Wettbewerb steht und deren Arbeitsplätze und sozialer Friede in hohem Maße von diesem Wettbewerb abhängig sind, kann sich keinen besseren Kanzlerkandidaten wünschen."
 

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