Wahlen bei der Senioren-Union

Erika Pfreundschuh einstimmig erneut zur Vorsitzenden gewählt

Erika Pfreundschuh, Vorsitzende der Frankfurter Senioren-Union
Erika Pfreundschuh, Vorsitzende der Frankfurter Senioren-Union

Frankfurt am Main, 07. November 2019 - Am Ende wurde sie von vielen Mitglieder liebevoll umarmt; Erika Pfreundschuh, die langjährige Vorsitzende der Frankfurter Senioren-Union wurde jetzt bei der Hauptversammlung der CDU-Gruppierung einstimmig und zum fünften Mal in ihrem Amt bestätigt.

Ihre erfolgreiche Arbeit beschrieb niemand eindrucksvoller als Alfons Gerling, Mitglied des Landes- und Bundesvorstandes der Senioren Union: „Dort, wo Aktivitäten stattfinden, ist die Senioren-Union eine starke Kraft“.

Tatsächlich ist die Frankfurter Vereinigung für CDU-Mitglieder ab 60 mit 284 „Senioren“ die mitgliederstärkste Formation der Union am Main, betonte der Vorsitzende der Frankfurter CDU-Stadtrat Jan Schneider. In den letzten 2 Jahren konnten 45 neue Mitglieder gewonnen werden. Er dankte für die engagierte Unterstützung und inhaltliche Arbeit. Und so verwundert es nicht, dass neben einem Rechenschaftsbericht, der für einen Zeitraum von zwei Jahren 22 Veranstaltungen und 11 Ausflüge und Reisen in das In- und Ausland, ausweist, auch konkrete politische Forderungen von der definiert werden.

So verlangt die Senioren-Union In Vorbereitung der Kommunalwahl 2021 den Erhalt der Krankenhäuser im Stadtgebiet und eine ausreichende hausärztliche Versorgung in allen Stadteilen. Auch soll die ambulante Notfallversorgung intensiviert werden. Auch dem Thema Verkehr widmet sich ein Vorschlags- und Forderungskatalog: Er fordert die Ahndung des rechtswidrigen Fahrverkehrs auf Bürgersteigen, den Ausbau des ÖPNV, eine garantierte Mobilität, das Offenhalten des Stadtkerns für den Autoverkehr sowie den Ausbau des Riederwaldtunnels.

Während man sich in den Bereichen Sicherheit und Sauberkeit, Stadtplanung, Umwelt und Klima den Überlegungen des CDU-Kreisverbandes anschließt, definiert die Senioren Union im Bereich Sozialpolitik zielgruppenspezifische Forderungen: So sei eine Stabsstelle „Hilfe und Unterstützung im Alter“ einzurichten, öffentlich geförderte Wohnung seien grundsätzlich seniorengerecht zu bauen. Verlangt wird auch die Möglichkeit zur Teilhabe an kulturellen, religiösen, sportlichen, geselligen und politischen Angeboten. Zu StellvertreterInnen im Vorstand der Frankfurter Senioren Union wählte die Versammlung Stadtrat a.D. Christof Warncke, Pfr. i.R., Frank Goldberg und Claudia Korenke. Erika Pfreundschuh, stellvertretende Stadtverordnetenvorsteherin und derzeit neben anderem Mitglied im Vorstand des CDU-Kreisverbandes, versprach in ihrer Dankesrede weiterhin intensiv für die politischen Belange aller älteren Bürger der Mainmetropole zu arbeiten. Niemand, der die durchsetzungsstarke Kommunalpolitikerin kennt, zweifelt daran.

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