Zengin: Alt-Fechenheim bekommt eine bessere ÖPNV-Anbindung!

CDU-Fraktion freut sich über mehrere Ergänzungen im Nahverkehrsplan

Ömer Zengin, CDU-Stadtverordneter
Ömer Zengin, CDU-Stadtverordneter
Frankfurt am Main, 01. Juni 2021 - Der Stadtverordnete Ömer Zengin freut sich über einen aktuellen Magistratsbericht, der wichtige, von der CDU zuvor beantragte Ergänzungen zum „Nahverkehrsplan 2025+“ (NVP) ankündigt.

„Durch eine Verlängerung der Straßenbahnlinie 12 bis zur Schießhüttenstraße wird eine Direktverbindung vom Ortskern Fechenheim über Bornheim bis zur Konstablerwache geschaffen. Die dadurch erwarteten 300 zusätzlichen Fahrgäste täglich zeigen, wie wichtig diese Verbindung für die Menschen in Fechenheim ist“, so Zengin.

„Wenn Stadtteile in Randlage Frankfurts auf bereits bestehenden Gleisen und ohne große Investitionen direkt an das zentrale ÖPNV-Netz angebunden werden, dann sind das kleine Schritte mit erfreulich großer Wirkung“, sagt der Christdemokrat. „Denn neue Tarife allein bringen die Menschen nicht in die Busse und Bahnen. Diese werden vor allem dann attraktiv, wenn das Angebot stimmt. Dazu gehören für uns Investitionen in schnelle und möglichst umsteigefreie Verbindungen, technische Innovationen, die eine Kapazitätssteigerung bewirken, und ein optimaler Kundenservice.“

Der Stadtverordnete begrüßt darüber hinaus weitere Vorhaben, die im NVP auf Antrag der CDU ergänzt werden. So soll die Straßenbahnlinie 21 als Teil der Ringstraßenbahn über den Westbahnhof fahren. Künftig soll diese Ringlinie Fahrten zwischen Stadtteilen, etwa von Ginnheim nach Bornheim, ermöglichen, und zwar ohne den Umweg über die Innenstadt. „Fahrgäste zum Beispiel aus Ginnheim oder Bockenheim werden außerdem über die Anbindung des Westbahnhofs an die Ringstrecke schnellen Anschluss an das überregionale Netz haben – ein Riesenvorteil!“, findet Zengin.

Weiterhin sollen, wie von der CDU gefordert, der barrierefreie Umbau von Haltestellen beschleunigt und Fahrgastinformationen im Schienenersatzverkehr sowie das Qualitätsmanagement im Bereich Sauberkeit verbessert werden. „Barrierefreie Nutzbarkeit ermöglicht Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder Kinderwagen einen deutlich verbesserten Zugang zum ÖPNV“, unterstreicht Zengin. Ein weiterer wichtiger Faktor sei für die CDU das Thema Sauberkeit: „Niemand sitzt gerne in einem verschmutzten Abteil. Der ÖPNV muss deutlich sauberer werden – dann steigen auch mehr Leute ein!“, ist der Kommunalpolitiker sicher.

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