Albina Nazarenus-Vetter neue Vorsitzende der UdV Frankfurt

Der neue Vorstand der UdV Frankfurt. Rechts im Bild: Ulrich Caspar, Landesvorsitzender der UdV Hessen
Der neue Vorstand der UdV Frankfurt. Rechts im Bild: Ulrich Caspar, Landesvorsitzender der UdV Hessen
Frankfurt am Main, 24. November 2021 - Auf der diesjährigen Hauptversammlung der UdV Frankfurt – Union der Heimatvertriebenen, Spätaussiedler und Flüchtlinge in der CDU Frankfurt – fand ein Generationswechsel statt:

die langjährige Vorsitzende und ehemalige Landtagsabgeordnete Gudrun Osterburg trat nicht mehr an und warb für Albina Nazarenus-Vetter als Nachfolgerin. 

 
Die ehemalige Frankfurter Stadträtin Nazarenus-Vetter wurde einstimmig neu gewählt. Stellvertreter sind ebenfalls erstmalig Markus Graff und Olga Kim. Beisitzer im neuen UdV-Vorstand sind Eugen Groß, die CDU-Stadtverordnete Verena David, Erwin Vetter und Christine Merbach. In ihrer Bewerbungsrede verwies Nazarenus-Vetter darauf, dass gerade auch in der Gegenwart das Recht auf Heimat verteidigt werden müsse und eine weltweite Ächtung von Vertreibungen und Deportationen geboten sei. Für sie, so Nazarenus-Vetter, sei die Pflege der Heimatkultur und Kulturförderung nach § 96 des Bundesvertriebenengesetztes ein wichtiges politisches Ziel, ebenso wie die weitergehende Integration und politische Teilhabe der Deutschen aus Russland. 
 
„Als UdV müssen wir auch weiterhin für die Beseitigung von Nachteilen deutscher Spätaussiedler etwa beim „Fremdrentengesetz“ eintreten und die wahre Brückenfunktion der deutschen Heimatvertriebenen und der Spätaussiedler zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Herkunftsländern aufzeigen!“

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